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Kloster Speinshart II - Das verschwundene Gehöft - Mystery Cache

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WIG.I.AM: Heute am Gedenktag des ehrwürdigen Ignatius von Loyola wende ich mich an euch um eine wichtige Botschaft zu verbreiten.

Die letzten Tagen waren geprägt von großer Aufregung. Es gab Gerüchte, dass die Unterlagen Pater Cosinus, welche er im Auftrag von Abt Johann III. Georg von Gleißenthal sicher verwahrt hatte, entdeckt wurden.

Das Geheimnis des Grals sei somit in Gefahr. Der Administrator von Speinshart erinnerte sich noch an meine Tätigkeit als Novize und Bibliothekar im Kloster.

Voller Verzweiflung wandte er sich an mich. Da ich zur Zeit am Collegio Romano weile, war seine Hoffnung gering, dass ich ihm in dieser Situation helfen könnte.

Mir war die Brisanz der aktuellen Lage sofort bewusst. Ich scheute daher keine Kosten und Mühen und setzte mich in das nächste Flugzeug um zu retten was zu retten war.

Ohne Umwege machte ich mich ans Werk und konnte heute die geheimen Unterlagen sicher stellen. Pünktlich zur Mittagshore traf ich heute in Speinshart ein. Sichtlich erleichtert übertrug mir der Administrator die schwere Aufgabe das Geheimnis von Pater Cosinus sicher zu bewahren.

Somit befinden sich Informationen zum Auffinden des Grals in meinen Händen. Sobald es meine Studien an der Gregoriana zulassen, werde ich einen würdigen Ort zur dauerhaften Aufnahme der Unterlagen finden und es euch auch mitteilen.

Für Kloster Speinshart II – Das verschwundene Gehöft gilt nun sinngemäß "Memento homo, quia pulvis es, et in pulverem reverteris."

Frater Johannes, Codex Iuris Canonici discipulus.

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Hidden : 3/4/2013
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Hallo zusammen,
 
nach einer kurzen Zeit der Abstinenz muss ich mich wieder an euch wenden.
 
Für alle, welche mich noch nicht kennen, ich bin Frater Johannes, Novize und Bibliothekar im Kloster Speinshart.

Nach meiner kurzen Vorstellung möchte ich Ihnen aber den wahren Grund nennen, warum ich mich an Sie wende.
In den letzten Monaten ereigneten sich seltsame Dinge hier im Kloster.
Mir sind diese Ereignisse nicht entgangen. Pater Bernhard, mein Mentor, wollte mich zuerst nicht in die Angelegenheiten hineinziehen. Ich sei schließlich nur Novize. Aber auf mein unablässiges Drängen hin verriet er mir doch den wahren Grund der Aufregung. Kurz vor meiner Ankunft wurde bei  Renovierungsarbeiten eine alte Schatulle entdeckt. Darin waren einige unleserliche Schriftstücke enthalten. Der Abt ist sehr besorgt, denn die erste Sichtung gibt ihm auch allen Grund dazu. „Du musst wissen, Johannes, es gab in den vergangen Jahrhunderten auch dunkle Zeiten hier im Kloster“. Die Gerüchte verhärten sich, dass die Schatulle im Zusammenhang mit der kurzzeitigen Auflassung des Klosters unter Abt Johann III. Georg von Gleißenthal im Jahr 1557 steht. Damals verschwand ein Großteil des Klosterschatzes. Pater Bernhard konnte sich gar nicht mehr beruhigen.
Schließlich gelang es mir doch, seine Aufmerksamkeit zurückzuerobern. Meine Argumente überzeugten ihn. Als Bibliothekar hatte ich in den letzten Jahren viele solcher mysteriösen Schriftstücke aus allerlei aufgelassenen Klosterbibliotheken in den Händen halten dürfen. Somit bot ich ihm meine Hilfe bei der Aufklärung der gefundenen Schriftstücke an.
 
Die Umbauarbeiten in der Bibliothek sind immer noch voll im Gange. Ich hatte aber in den letzten Wochen einige freie Stunden zur Verfügung und konnte mich mit einem weiteren Schriftstück aus der alten Schatulle befassen.

Daher bitte ich Sie, mir auch jetzt wieder bei der Erforschung der Klostergeschichte behilflich zu sein.
Ich stelle dem aufmerksamen Leser ab und zu einige Dokumente zur Verfügung und bitte ihn, mir bei der Aufklärung behilflich zu sein.

Aufgabe II, Das verschwundene Gehöft.

Heute, am Vigilia von Gerasimos vom Jordan, bitte ich Sie, die folgenden Schriftstücke zu betrachten. Ich habe sie für Sie im Anhang beigefügt.
Bisher konnte ich Folgendes ermitteln:
Pater Cosinus war im Jahre 1557 einer der Gelehrten im Kloster. Er beschäftigte sich mit der Planung der Bauarbeiten. Er war ein ausgezeichneter Experte in angewandter Geometrie. Er hatte ein absolutes Fabel für trigonometrische Funktionen. Besonders intensiv befasste er sich mit den Zusammenhängen zwischen Winkeln in einem Dreieck.
Aus den Unterlagen geht hervor, dass Pater Cosinus von Abt Johann III. Georg von Gleißenthal beauftragt wurde, wichtige Informationen sicher aufzubewahren. Seiner Passion entsprechend fertigte er eine kniffelige Aufgabe an. Anhand der gefundenen Karte muss nun die Spur aus vergangenen Zeiten aufgenommen werden.

Beginnt daher euer Abenteuer am Schwarzberg im Hessenreuther Wald auf einer Höhe von 704 Meter über NN. Auf der Karte ist eine Stelle mit einem roten Punkt gekennzeichnet. Haltet dort Ausschau nach einem sehr großen dürren Baum rechts des Weges eingebettet in einem kleinen Fichtenwald. Er kann nicht übersehen werden. Dort findet ihr das Symbol unserer Vereinigung.

Dies ist nur die zweite Episode auf dem Weg, das Geheimnis zu lüften. Wenn ihr am Ort dieser Aufgabe angekommen seid, werdet ihr den Klosterschatz wohl nicht finden. Weitere Geheimnisse müssen erst erforscht werden. Sobald mir weitere Erkenntnisse vorliegen, werde ich sie übermitteln.

Ach ja, ich hätte es fast vergessen zu sagen: nehmt einen Fotoapparat mit. Eventuell gibt es Dinge zu dokumentieren, welche sich im Final befinden.

Um erfolgreich zu sein, eignet euch ein wenig Wissen über die trigonometrische Funktionen, Umgang mit trigonometrischen Tabellen und den Winkelbeziehungen in einem Dreieck an. Moderne Schatzsucher können auch einen Taschenrechner mitnehmen. Sicher ist sicher! Habt ihr euer Wissen erweitert, dann könnt ihr loslegen und dem Gelehrten aus vergangenen Tagen sicher das Wasser reichen.

Roter Punkt:
Prüfe Deine Lösung

Additional Hints (Decrypt)

Fgntr1: nz Shßr rvarf qüeera Onhzrf Fgntr2: orv qra Jhemrya qre Ohpur Fgntr3: hagre Rvfra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)