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die geheimen Bunker Welten der P26 Event Cache

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MrBonBon: Wir danken allen ganz herzlich fürs kommen und schliessen nun den e Event

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Hidden : Saturday, May 18, 2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   not chosen (not chosen)

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Geocache Description:

Ja wir haben es geschafft der P26 Bunker heute in Privatem Besitz öffnet für uns die Türen....

Wann : 18. Mai 2013 Pfingstsamstag
Zeit : Gruppe A Cacher 1 bis 20 starten um 13.00 dauer 1,5 Std.
Gruppe B Cacher 21 bis 40 starten um 14.00
Max: 40 Personen sobalt der erste Event voll ist öffen wir einen weiteren..

Bitte nummeriert doch bei eurer Anmeldung dass alle sehen wie viele Plätze noch frei sind...

Achtung Hosen-pflicht und gute Schuhe

Kosten: 10 pro Person der Betrag wird in Bar am Eingang eingezogen.... bitte Geld passend mitnehmen... Danke
(Bitte beachtet, dass ihr bei Anmeldung den Betrag auch schuldet wenn ihr nicht erscheint) (visit link)

Von der Doppelgarage geht es durch eine kleine Panzertüre in den Bunker hinein. Genau so, wie es die Angehörigen der Widerstandsbewegung P26 damals anfangs der 1980?er Jahre machten. Links von der Panzertüre führt die senkrechte Eisenleiter hinunter und dann steht man im «Alpengarten». Ein Stollensystem, das drei Geschützbunker sowie ein Eingangsgebäude verbindet. Hier unten also haben die potenziellen Widerstandskämpfer gelernt, mit Funkgeräten und Waffen umzugehen oder wie man Nachrichten verschlüsselt.
Der «Alpengarten», so sein Tarnname, liegt auf der Gemeindegrenze Spiez-Krattigen, an der Schüpfgasse. Daniel Miescher (40) zeigt den ehemaligen Schiesskanal, einen 25 Meter langen Stollen. Ihm gehört die ganze Anlage zwar schon seit 2004, vieles aus der Geschichte weiss er aber nur vom Hörensagen oder bezeichnet es als Spekulation.

Einzelne Reste der P26
Es geht durch einen weiteren Stollen ? ca 2,5 Meter hoch, 1,5 Meter breit, weisse Wände ? in einen Aufenthaltsraum, dort hat Miescher Etagenbetten eingebaut. «Hier waren im Aktivdienst etwa 40 Mann im Schichtbetrieb drin.» Schon zu zweit wird der Platz ziemlich eng...
Vor einer Stahltüre fällt eine Signalanlage auf, die es in einem herkömmlichen Artilleriewerk nicht benötigte. «Hier konnte mit rotem und grünem Licht angezeigt werden, ob der Stollen frei war. Die Angehörigen der P26 sollten sich ja nicht sehen – und erkennen.» Ob das schon von der Vorgängerorganisation (Spezialdienst der Untergruppe Nachrichten und Abwehr) oder von der P26 stammt, ist noch nicht klar.
Die Mitglieder der P26 sollten nach einem feindlichen Überfall auf die Schweiz den Widerstand im Untergrund aufbauen. In einem Nebenraum steht ein Stahlzylinder mit 30 cm Durchmesser, knapp über einen Meter hoch. Miescher weiss dazu mehr: «Das ist ein Original-Materialbehälter der P26. Solche wurden zentral gelagert und sollten im Ernstfall an die Widerstandszellen verteilt werden. Die solide Bauweise war nötig, um das Material – Waffen, Sprengstoff, Funkgeräte, Sanitätsmaterial – zu schützen.»
Nachdem die Krattiger Anlage für die Ausbildung zu klein wurde, zügelte die P26 nach Gstaad. Der ehemalige grosse Kommandoposten der 1. Division hinter dem Hotel Palace erhielt den Tarnnamen «Schweizerhof.» Dort wurde intensiv Ausbildung betrieben, auch dort gibt es einen Schiesskeller. Die Anlage wurde mit der Aufdeckung der P26 öffentlich gemacht. Was künftig mit der Anlage passieren wird, ist derzeit offen. Informationen gesucht
Was Daniel Miescher machen will, ist hingegen klar: Seine Anlage ist auf Anfrage zu besichtigen. Der Unterhalt verschlingt eine beträchtliche Summe jedes Jahr, die er mit den Eintritten deckt. Heute herrscht zwar an einigen Stellen in der Festung Chaos, schrittweise will er die Anlage aber zu einem kleinen Museum ausbauen. Er hofft, dass ihm jemand erzählen kann, was in seiner Festung passiert ist, um die Geschichte weiterzuschreiben.
Sehr interessiert sammelt er deshalb Kontakte und Informationen. Dazu gehört auch das neue Buch des Basler Journalisten Martin Matter über die P26. Da die Akten der Widerstandsorganisation bis 2020 unter Verschluss sind, war auch Matter auf Gespräche mit ehemaligen Angehörigen angewiesen – und das nicht ohne Widerstand. Die richtige Interpretation der ungeklärten Details der Organisation ist fast ein Glaubenskrieg geworden, der ohne Akteneinsicht kaum lösbar ist.
In Matters Buch erzählt Hans Lippuner (Deckname Wilfried), wie er in Thun am Bahnhof abgeholt wurde. Mit einem VW-Bus mit verdunkelten Scheiben ging es weiter, der Wagen hielt «vor einem Stall oder einer Scheune, dann ging es in die Tiefe» in den Krattiger Bunker, wo er unter anderem Funken übte.

Additional Hints (No hints available.)