Das Kreuz war naturgemäß weniger witterungsbeständig und musste bereits 1850 grundlegend überarbeitet werden. Das besorgte der Holtorfer Stellmacher Heinrich Kurth, genannt „Dreckese“. Da in Holtorf viele Einwohner mit Namen Kurth ansässig waren, wurden diese jeweils auf „holtorferisch“ gerufen. (Dreckese ist mundartlich für Heinrich.) Heinrich „Dreckese“ Kurth schnitzte anlässlich seiner Hochzeit mit Fräulein Anna Margarete Knipp 1854 ein weiteres Kreuz, das seinen Standort auf der spitzwinkeligen Ecke Löwenburgstraße/Guardinistraße hatte und auf Betreiben von Lokalreporter Josef Richarz von seinem alten Standort auf die gegenüberliegende Straßenseite versetzt wurde. Das Kreuz hat durch unsachgemäße Renovierungen in den vergangenen Jahren so gelitten, dass eine Wiederherstellung nur dann erfolgen kann, falls ein „witterungsbeständiges“ Umfeld geschaffen wird. Bevor Spekulationen angestellt werden: Hier ist eine Lösung in Arbeit und vielleicht können wir in der nächsten Ausgabe berichten.
(so auf der Seite zu lesen du sicher schon gefunden hast)
Der Grund warum Du es im Outdoorteil doch suchen mußt ist der:
Neben dem Kreuz befindet sich eine Tafel die eine Beschreibung zum Missionskreuz liefert.
Dich interessieren brennend die letzten drei Zeilen (die Christliche Botschaft...)
A = Anzahl der Worte in diesem Satz ( das "O" zählen wir als ein Wort )
B = Buchstabensumme des letzten Wortes
Final bei: N50°44.(A*2) E007°10.((B*5+A*A)-11)