Geparkt werden kann beim Erholungspark Greißenegg. Wir begeben uns in den Park und befinden uns nach ein paar Schritten bereits bei Stage 1:
Welche Nummer hat der Weg, der nach links oben führt?
1: a = 335
2: a = 600
3: a = 680
Diesem Weg folgen wir auch sogleich. Nach ein paar Minuten sind wir beim Grafenteich angelangt. Am westlichen Teichufer gehen wir über den abgedeckten Auslauf des Teiches immer eben dahin, bis wir bei der Ansiedlung aus dem Wald kommen. Nach einigen Schritten gelangen wir über eine Brücke wieder in den Wald. Der Weg führt leicht links neben einem Haus vorbei - Stage 2:
Welche Farbe hat das Haus?
blau: b = 45
grün: b = 99
rot: b = 121
Nun beginnt der Weg etwas anzusteigen, führt aber noch ein gutes Stück ganz flach dahin. Dann geht es scharf nach links und wieder bergauf. Nach einigen Minuten Anstieg gelangen wir zur Straße, welcher wir zu Stage 3 folgen:
Was ist die Nummer vom Anschlussweg 550? Das Ergebnis ist "c".
Von nun an bewegen wir uns hauptsächlich auf asphaltierten Straßen, welche aber nur wenig befahren sind. Beim Wasserreservoir teilt sich die Straße: rechts in den Gößnitzgraben, links in unseren Panoramaweg, Wir kreuzen hier die Markierung 586, die nach Voitsberg führt. Noch ein Stück des Weges am Waldrand und schon haben wir das Panorama von Voitsberg vor uns. Auf diesem Teilabschnitt befindet sich Stage 4:
d = die Zahl im rot umrandeten Feld neben dem "H".
e = die Zahl im blauen Feld neben dem "S".
Es geht weiter immer dem Panoramaweg folgend. Wie ein Sattel fällt der Weg vor dem ehemaligen Hubertushof ab. Wir erreichen nun die Kirschnerbauer-Kapelle, für uns Stage 5:
f = wann wurde die Kapelle erbaut?
g = wann wurde sie renoviert?
Die Markierung rechts führt in den Teigitschgraben, alle Wege nach links führen nach Voitsberg. Hierher kommen wir später wieder zurück. Uns lockt vorher aber noch der Hohe Arnstein mit seinem Kriegerdenkmal. Jetzt erst wissen wir, weshalb dieser Weg Panoramaweg heißt. Hatten wir bisher nur den Blick nach Voitsberg und zu seinem Hinterland frei, so sehen wir hier auch in das Teigitsch- und Gößnitztal, den Wartenstein, die ganze Höhe um Großwöllmiß und St. Martin. An der Rohrleitung erkennen wir, wo das Kraftwerk sein muss. Auf der anderen Seite erblicken wir den Ortsteil Krems und Lobming bis zur Ruppbauerhöhe. Bei klarem Wetter erkennen wir auch den Grazer Hausberg, den Schöckl. Bevor wir wieder zur Kapelle von vorhin zurückkehren, muss hier noch eine Aufgabe gelöst werden, wir befinden uns hier nämlich bei Stage 6:
Auf der Steintafel ganz rechts, unter der Bezeichnung "Kowald", lesen wir den Namen Schlögl Anton. Wann ist dieser Mann gefallen? Das Ergebnis ist h.
Bei der Kapelle von Stage 5 begeben wir uns nun nach rechts in Richtung Voitsberg. Nach ein paar Metern gibt's einen Wegpunkt: hier geht's weiter nach rechts und dann immer den Weg entlang. Er ist zum Teil markiert und führt durch einen kurzen Hohlweg, einem umzäunten Grundstück entlang. Weiter geht's bergab, bis wir zu einem Strommasten gelangen, unserer Stage 7:
Hier sind u.a. drei Zahlen eingestanzt, zwei davon sind jeweils eine Null, die dritte Zahl (neben der zweiten Null) ist gesucht und wird in weiterer Folge als "i" herangezogen.
Wir befinden uns nun auf dem am wenigsten attraktiven Abschnitt dieses Caches, aber irgendwie müssen wir ja zurück zum Cachemobil gelangen, und damit es nicht zu langweilig wird, sind noch weitere Zahlen zu sammeln. Kurz nach dem Strommasten sehen wir links eine Markierung, der wir nun folgen. Es geht nun stets bergab, bis wir zur Zufahrt zur Voitsberger Umfahrungsstraße gelangen. Dort angekommen, begeben wir uns nach links und dann immer geradeaus. Wir befinden uns nun im Bereich des Röhren- und Pumpenwerks Bauer. Das GPS-Verbot gilt übrigens nicht für Geocacher ;-) Immer den verwinkelten Straßen folgend, gelangen wir bald zur Stage 8:
Welches Schild befindet sich hier beim Eingang zum Gebäude?
Werksbezeichnung: j = 659
Rauchverbot: j = 509
Historische Informationen: j = 865
Rechterhand befindet sich das Bahnhofsgelände von Voitsberg. Hier können wir die Geleise über die Fußgängerbrücke queren, oder wir gehen weiter die Straße entlang, auf der wir uns gerade befinden. Weiter vorne geht's dann auch über die Gleise und ein paar Meter weiter gelangen wir zur Voitsberger Evangelischen Kirche, für uns auch Stage 9 und zugleich die letzte Station vor dem Final:
In welchem Jahr wurde die Kirche erreichtet? Das Ergebnis ist k.
Hier befindet sich glücklicherweise auch ein Bankerl, auf dem wir es uns bequem machen können, um die Finalkoordinaten auszurechnen. Zu den Parkplatzkoordinaten gelangen wir, indem wir bei der Kreuzung nach links gehen und dann immer den Fußgängerweg entlang. Der Cache ist irgendwo auf dem Weg dorthin versteckt.
N47°02.xxx E015°08.yyy
xxx = a + b + c + d + e
yyy = i - f + g - h + j + k
Nun noch ein Schritt, um zum Cache zu gelangen:
Subtrahiert von den berechneten Nordkoordinaten 1 und von den berechneten Ostkoordinaten 124.
Bitte auf Muggles achten.