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DER BIBER - DONAU CACHE Multi-Cache

This cache has been archived.

VOLLOEKO: Durch Rodungsmaßnahmen der Donauaufsicht keine Versteckmöglichkeit mehr.

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Hidden : 3/5/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

ACHTUNG, Logeintrag vom 10/16/2021 beachten. Für die Logerlaubnis ist mir die Nummer, die am bodenversenkten Stein aufgemalt ist, mitzuteilen.br /> Ein längerer aber einfacher Multi, der versucht, euch die faszinierende Welt der BIBER  näher zu bringen.
IDEAL für RADFAHRER und BIKER , Rundweg beim Rückweg möglich. Entf. zum Cache ca. 3,7 km, Gesamgehzeit 1,50 - 2 Std. je nach Aufenthalt.. 



CACHEBESCHREIBUNG

Der Weg  führt vorbei an den BIBERZONEN 1-4Aussichtspunkt Teich, STAGE 1 mit KOO.  f. S5 (QTA), hist."WARZENSTEIN mit Warzengrüberl",FELSENGROTTE mit Marienstatue , Rastbänken und TradiCache "Felsengrotte GC4FR0G"Apfel-Bauernhof mit Freiluftstall sowie S5 (QTA -  hier errechne  KOO f. FINAL) und zum finalen CACHE direkt am Donauufer.


PARKEN (PK) ist direkt östlich der Kreuzung  L100/L114 vor der Fahrverbotstafel (gilt nicht für Radfahrer) möglich.
 N 48° 23.138 E 015° 37.381

STARTPUNKT S1 = BIBERZONE 1:   N 48° 23.363 E 015° 37.594

erreicht ihr entlang des Sträßchens am westlichen Ende eines Teiches. Hier hat vor kurzem eine Biberfamilie Einzug gehalten und ist schon fleißig am Bäumefällen. Die Biberbäume sind etwa 40 m nördlich vom Startpunkt auf Naturpfad zu erreichen - oder es genügt euch der Blick vom S1 hinunter zum Teich. Es wäre interessant wenn ihr von den Biberzonen ( siehe Fotos)  in euren Cache-LOGS fallweise berichten könntet, da sich die Lage ständig verändert.

BIBER-FACTS:
 
Größtes heimisches Nagetier, Ausrottung in Ö Mitte des 18.Jh wegen großen Jagddruckes (Fleisch, Pelz, Aphrodisiakum).
Die Kirche erklärte das Säugetier zum Fisch, somit war er vom Verbot, in der Fastenzeit kein Fleisch zu essen, ausgenommen.


Wiederansiedlung in den 70er Jahren. Lebendgewicht bis 30 kg, Lebenserwartung ca. 10-15 Jahren, lebt in monogamer Dauerehe territorial fixiert mit 2-3 Jungen pro Jahr; nach der Fischotter dichtestes Fell aller Säugetiere (23000Haare je cm2, Mensch 600).Reiner Vegetarier: im Sommer Grünpflanzen-im Winter Rinde.
 
.Fällt im Winter durch Benagen mit selbstschärfenden Schneidezähnen Bäume, die immer ins Wasser kippen. An Bäumen über 10 cm Dicke arbeiten mehrere Biber einige  Nächte lang, Biberreviere zählen zu den artenreichsten Kleinbiotopen , in denen die Tier.-und Pflanzenarten sprunghaft zunehmen.
 
Durch seine Fähigkeit , landschaftsverändernd zu wirken,,ist er die Symbolfigur für etwas mehr Wildnis entlang unserer Flüsse und Seen.
In Österreich streng geschützt..

AUSSICHTSPUNKT S2 :   N 48° 23.384 E 015° 37.678

mit schönem Blick auf die urwüchsige, biberbewohnte Teichlandschaft (wenn ihr Glück habt, seht ihr ein Schwanenpärchen dahingleiten) und gegenüber das Panorama von Stift Göttweig bis hinüber nach Brunnkirchen. Hier liegt hangabwärts ein Damwildgehege, vielleicht seht ihr das Rudel !

STAGE 1 S3 = BIBERZONE 2:   N 48° 23.498 E 015° 38.068

Hangseitig des Weges ist ein durchsichtiger pettling  versteckt , darin sind die Koo. für S5 (QTA)von außen - ohne den pettling zu öffnen -direkt ablesbar und zur Eingabe ins GPS bereit.

Wieder zurück am Weg, an dessen höchsten Punkt, kommt ihr zum "WARZENSTEIN mit WARZENGRÜBERL", mystisch und historisch interessant zugleich.
Von diesem erzählt die Sage:

„    Im „Warzengrüberl zu Palt“ sammelt sich seit alten Zeiten heilkräftiges Wasser, das seit undenklicher Zeit von den alten Weibern als Heilmittel gegen Warzen in Verwendung genommen wurde. 
Wenn ein Bewohner aus einem der Orte oder sonst aus der Umgebung an großer Warzenplage litt, was früher viel mehr der Fall war als heute, so gaben die heilkundigen Frauen, die oft zugleich Gesundbeterinnen waren, den Befallenen von diesem Wasser. Mit diesem mußten sie sich die Warzen anfeuchten, worauf sie dann binnen kurzer Zeit verschwanden. Darum der Name Warzenstein.“   Quelle:Gusenbauer Alois,Thallern,1952

 
Seitlich am Weg liegt direkt am Rastplatz der Cache FELSENGROTTE GC4FR0G und westlich vom APFELBAUERNHOF ( mit Geflügelgeschnatter im Freiluftstall) führt ein steiles Sträßchen ( für eine Runde beim Rückweg) reizvoll durch Weingärten geradlinig durch den Ort BRUNNKIRCHEN zum Parkplatz zurück, .

Nach Bachüberquerung hält ihr euch an den befestigten Forstweg, der euch vorbeiführt an der

S4 = BIBERZONE 3:    N 48° 23.391 E 015° 38.822

Entlang des Baches könnt ihr erkennen, wie fleißig die Biber in den letzten Jahren waren. Durch den hier zu sehenden  BIBERDAMM regulieren sie den Wasserstand - um genügend Tauchtiefe zu erhalten und die Versorgungsröhren nicht trocken fallen zu lassen. .

S5 (Question to answer)

  ist ein sog.“HAIMZEICHEN“ . Für den Bau des DONAUKRAFTWERKES ALTENWÖRTH (ca. 20 km donauabwärts) mussten im Jahre 1976 stabilisierte HÖHENMARKEN in Form von Messingbolzen eingemessen werden. Die Oberkante ist in müA (=Meter über Adria) millimetergenau vermessen. Die Nullebene für Österreich ist übrigens der Meeresspiegel im Hafen von Triest. Das Haimzeichen selbst ist ein meterhoher Betonblock mit Inschrift und Höhenangabe als 6 stellige Zahl (xxx,xxx)

Eine kleine Rechnung mit diesen Höhendaten ergibt die Koordinaten des FINAL:
1.Zahl + 331 = A      2.Zahl – 244 = B            FINAL=    N 48° 23.A
                                                                                          E 15° 39.B
          
Am Weg zum FINAL ( BIBERZONE4) ist nach Abholzungsmaßnahmen im Februar 2013 gerade eine neue Biberzone im Aufbau.
.

Der finale CACHE  S6

 ist aktuell wegen Sanierungsmaßnahmren der Donauaufsicht OHNE DOSE. Teile mir vor den Loggen die auf dem weissen Stein aufgemalte Nummer mit

TIPP für RADFAHRER: Zum“ Drüberstreuen“ könnt ihr (in der Saison) zur Labung zum nicht weit entfernten  " "PORTOvelo das Lokal am Strom"" direkt am Donauradweg düsen (N 48° 22.900 E 015° 41.206)

Als Abschluss dieser Cacherunde empfiehlt sich ein Heurigenbesuch (ab ca.16.00) im nahen Winzerort PALT westlich eures Parkplatzes. UPDATE Oktober 2021: Bei einem Kontrollbesuch stellte ich fest, das alle Markierungsstangen durch die Donauaufsicht (zur Sanierung) entfernt wurden, und damit auch die finale Dose! Der Cache kann aber wie bisher bis zum Final verfolgt werden. Für die Logerlaubnis ist mir die Nummer, die am bodenversenkten Stein aufgemalt ist, zu mailen. Weiterhin: HAPPY CACHING

Ich hoffe, die Cachesuche im Reich der Biber hat euch gefallen !



"KEEP ON CACHING"  wünscht VOLLOEKO

Additional Hints (Decrypt)

FGNTR1:BCG8

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)