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Bubo Bubo Traditional Cache

This cache has been archived.

LeCroupier: Hallo Maulwurf7173,

da hier seit Monaten keinen Geocache mehr zu finden ist, archiviere ich jetzt dieses Listing endgültig. Somit taucht dieser Cache auch nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches auf und blockiert auch keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache verstecken möchtest, kannst du dafür selbstverständlich ein neues Listing anlegen und dieses zur Überprüfung einreichen.

Viele Grüße,

LeCroupier
Community Volunteer Reviewer for geocaching.com

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Hidden : 3/17/2013
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der Cache liegt im Naturschutzgebiet " Koenigsforst " Der Weg muss nicht verlassen werden, die Dose liegt unmittelbar am Wegesrand. Bitte achtet und schuetzt die Natur. kleine Dose, BYOP !

Allgemeines Der Uhu [ lat. Bubo Bubo ] war Vogel des Jahres 2005 Der Uhu erreicht eine Gesamtlänge von 62 bis 73 cm und eine Flügelspannweite von etwa 170 cm. Somit gilt der Uhu als größte Eule in Europa. Die Männchen sind in der Regel etwas kleiner als die Weibchen. Männchen haben ein Gewicht von 2,0 bis 2,5 kg und die Weibchen wiegen zwischen 2,5 und 3,2 kg. Das Gefieder ist rötlichbraun und schwarz gezeichnet. Die Iris der Augen ist orangefarben. Der Kopf kann bis zu 270 Grad gedreht werden und ermöglicht dem Uhu eine sehr gute Rundumsicht. Auf dem Oberkopf befinden sich bis zu 8 cm lange Federohren. Der Uhu hat ein sehr gutes Sehvermögen und kann am Tag genauso gut gucken, wie in der Nacht. Auch das Gehör ist außerordentlich gut ausgeprägt, denn bei der Jagd, ist es das wichtigste Organ. In freier Wildbahn hat der Uhu eine Lebenserwartung von bis zu 25 Jahren, in Gefangenschaft sogar von etwas über 50 Jahren. Verbreitung Die Heimat ist Europa, Asien und Nordafrika. Als Lebensraum werden felsige Gelände bevorzugt. Aber auch Kulturlandschaften und Wälder, sowie Halbwüsten, Steppen und die Wüstengebiete werden besiedelt. In Deutschland wurde der Uhu lokal wieder erfolgreich eingebürgert. Lebensweise Der Uhu ist vorwiegend in der Morgen- und in der Abenddämmerung aktiv. Auch die Jagd erfolgt überwiegend in diesem Zeitraum. Nur selten jagt der Uhu auch nachts oder tagsüber. Wenn sich ein Paar gefunden hat, bleiben sie ein Leben lang zusammen. Ernährung Die Nahrung besteht aus Säugetieren bis Hasengröße, Vögeln bis Taubengröße und auch kleinen Wirbeltieren. Hin und wieder stehen auch mal Insekten mit auf dem Speiseplan. Die Jagd erfolgt entweder im lautlosen Pirschflug oder der Uhu wartet auf einem Ansitz auf vorbeikommende Beute. Fortpflanzung Im März beginnt die Brutsaison. Als Nest dienen flache Bodenmulden, ausgediente Greifvogelhorste, Felsnischen, Baumhöhlen und nackte Felssimse. Wenn sich das Weibchen dann für ein Nest entschieden hat, legt es 2 bis 3 Eier mit einem Abstand von 2 bis 4 Tagen und bebrütet diese vom ersten Tag an. Insgesamt dauert die Brut 31 bis 37 Tagen. Die Küken haben ein Geburtsgewicht von 50 bis 60 g und ein gelbgraues Dunenkleid, das einem bräunlich-schwarzem dunigen Zwischenkleid weicht. Mit 5 bis 6 Wochen erfolgt die Mauser, in der das Zwischenkleid dem eigentlichen Gefieder weicht. Fliegen können die Jungen dann mit etwa 9 bis 12 Wochen. Uhus werden mit 2 Jahren geschlechtsreif. Status: Der Uhu ist vom Aussterben bedroht. In Deutschland war er schon so gut wie ausgerottet. Aber durch Nachzucht und Wiederansiedlung, wie z.B. im Harz und in der Eifel, ist der Uhu hier wieder heimisch geworden. Leider ist er hierzulande weiterhin stark gefährdet. Immer wieder stoßen Uhus mit Autos oder Zügen zusammen oder geraten an Hochspannungsmasten. Ebenso bilden die Windräder eine große Gefahr für den Uhu. Leider ist es diesem Vogel nicht möglich, Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen und bezahlt das immer wieder mit seinem Leben. Aus diesem Grund ist es unverzichtbar, das es Vogelaufzuchtstationen gibt. Eine solche Station ist die Vogelaufzuchtstation " Leidenhausen "Die Greifvogelschutzstation Köln wurde 1967 gegründet und ist somit eine der ersten Einrichtungen dieser Art in Deutschland. Die Hauptaufgabe der Station besteht darin, kranke oder verletzte Greifvögel und Eulen oder verwaiste Jungtiere aufzunehmen mit dem Ziel, sie wieder auszuwildern. Damit leistet die Greifvogelschutzstation Köln einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz und zum Erhalt dieser in ihrem Bestand teilweise bedrohten Tierarten.

Weitere Infos: sdw-nrw-koeln@netcologne.de

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