Klosterruine Seligenstatt
Die Ruine
Die Ruine liegt ca. 200m außerhalb von Seck
an der K51 in Richtung Hellenhahn.
Die sichtbaren Mauern haben eine Länge von 36x72m
und sind im Westteil noch ca. 6m hoch.
Bei einer Probegrabung im Jahre 2000 wurde festgestellt,
dass sich die nicht mehr sichtbaren Mauerzüge
noch wesentlich weiter nach Osten hin erstrecken.
In einer Tiefe von 1,50m wurde bei diesen Grabungsarbeiten eine
Tonscherbe aus dem 13./14. Jahrhundert
sowie ein
Ring aus dem 16. Jahrhundert
gefunden.
Das Kloster (Geschichte)
Das genaue Gründungsjahr des Klosters ist unbekannt.
1215 war es ein Tochterkloster der Abtei Maria Laach.
Das Nonnenkloster war der Muttergottes und dem hl. Nikolaus geweiht.
1219 befreite der weltliche Schutzherr Siegfried von Runkel
das Kloster von allen Rechten und Diensten,
als er sich einem Kreuzzug ins heilige Land anschließen wollte.
Trotzdem stand es mit der finanziellen Lage nicht zum besten.
Wegen der beschränkten Mittel des Klosters
setzte
1239 Erzbischof Dietrich von Trier die Zahl der Nonnen auf 30 fest.
Eine Überschreitung war nur mit besonderer Erlaubnis möglich.
Im Jahr
1423 ist letztmalig ein Nonnenkonvent im Kloster erwähnt.
Danach tauchen nur noch Verwalter des Klosters in der Geschichte auf.
Der Klosterhof bestand noch bis zum Jahre
1785, dann wurden die Gebäude abgerissen.
Bereits
1818 wird nur noch von alten Mauern und Ruinen des Klosters berichtet.
Türen und Fenster waren bereits
1874 nicht mehr sichtbar.
Die Ausstellungshütte

Hier findet ihr ganzjährig weitere detaillierte Information
zum ehemaligen Kloster und der Ruine.
Eintritt ist natürlich Frei.
Wer den Förderverein unterstützen möchte
findet hier auch die benötigten Informationen dazu.
Die Richtlinien
Der Cache ist auf dem Denkmalgeschützten Gelände,
aber natürlich nicht an den sichtbaren Mauerresten.
Ich habe euch das Info-Schild zum Denkmalschutz extra hier reingesetzt.
Das hab ich nicht aus Spaß an der Freude gemacht.
Bitte verhaltet euch dementsprechend.
Wenn ich einen anderen Eindruck gewinnen sollte,
werde ich den Cache umgehend archivieren.
Der Cache
Es handelt sich um einen XXL-PETling.
Daher können auch kleine Tauschgegenstände untergebracht werden.
Aus diesem Grund habe ich auch ein recht kleines Logbuch verwendet.
Stift nicht vergessen!
Die Quellen
Alle Informationen zum Kloster sind aus dem Infomaterial der Ausstellungshütte entommen.
Alle Bilder habe ich selbst gemacht.
Der Schluss
Wir hoffen euch hiermit einen schönen kleinen LP zeigen zu können.
Allseits Happy Hunting wünschen die
Confectricians