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Heiligenblut Multi-Cache

This cache has been archived.

Konditionstrainer: Schön war's, aber, der Cache macht Platz für einen noch schöneren Cache

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Hidden : 3/19/2013
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der Cache befindet sich nicht bei den angegebenen Headerkoordinaten (NH und EH). Leichter Multi, die Dose hat's in sich!!!

Die historische Entwicklung von Heiligenblut:


Um etwa 400 v. Chr. kamen die TAURISKER in unser Gebiet. Von ihnen mag sich der Name "Tauern" (=über den Berg) ableiten. Der ursprüngliche Lebenserwerb war Ackerbau und Viehzucht und sie suchten bereits das kostbare "Tauerngold". Um 15 v. Chr. wurden die bereits bestehenden Wege über die Tauern, von den im Straßenbau erfahrenen Römern, besser ausgebaut. Diese "Römerstraßen" sind teilweise noch ident mit der heutigen Straßenführung - z.B. im Gebiet Hochtortunnel und Kasereck.
600 n. Chr. kamen die Slawen in unser Gebiet. Viele slawische Worte sind uns erhalten geblieben: Rojach, Zlapp, Golmitzen, Retschitz, Möll (= die Schimmernde) ...

Das Säumertum:


Die Zeit zwischen 1200 und 1800 war die Blütezeit des Saumhandels. Die Säumer könnte man als "Ur-Fernfahrer" bezeichnen: sie transportierten beispielsweise Salz und Erz in den Süden und Wein und Gewürze in den Norden.

Der Goldbergbau:


Genaue urkundliche Daten über die Goldgewinnung gibt es erst seit 1476 im Bergraidbuch von Großkirchheim.


Weitere wirschaftliche Entwicklung:


Durch die Einstellung des Bergbaues wurden viele Menschen arbeitslos und mussten auswandern.
Eine wesentliche Kehrtwende dieser Situation hat die Erstbesteigung des Großglockners am 28. Juli 1800 beigetragen. Der "Bergtourismus" war geboren. Im Jahre1935, am 03. August  wurde die Glocknerstraße eingeweiht. Heute noch wird sie in den Sommermonaten von knapp 1 Million Gästen besucht.

Die Pfarrkirche "St. Vinzenz" von Heiligenblut und die Legende vom Briccius:


Briccius stammte aus einem vornehmen Geschlecht des Königreiches Dänemark. Er kam schon als Knabe mit seinem Vater, der am kaiserlichen Hofe Kriegsdienste leistete, nach Konstantinopel - heutiges Istanbul.
In Dänemark war das Christentum im Wachsen und so rief es Briccius zurück in seine Heimat.
Als Abschiedsgeschenk für seine Dieste war dem Kaiser nichts zu kostbar. So wünschte sich Briccius ein Fläschchen, das im Hochaltar der Sophienkirche aufbewahrt war und einige Tropfen des Heiligen Blutes enthielt.
Briccius legte Pilgerkleider an und schlug von einem Freunde gewarnt, Seitenwege ein. Er fühlte sich nicht sicher von den Nachstellungen der Griechen, die das Blut nur ungern aus ihrem Besitz gaben.
Über die Alpen wählte er den Weg über die Tauern in Richtung Salzburg. wo ihn eine Lawine überraschte, die zu seinem Tod führte.
Bauern waren von drei Weizenähren verwundert, die aus dem Schnee wuchsen, sie sahen nach und fanden einen toten Mann. Sie befreiten den Leichnam aus dem Schnee und ließen ihn mit Ochsenkarren ins Tal ziehen. Begraben wurde der Leichnam dort, wo die Ochsenkarren plötzlich standen und nicht mehr weiter wollten. - Dies war der Ort, wo heute diese Kirche steht.
Nach einiger Zeit bemerkte man, dass ein Fuß des Toten aus dem Grabhügel hervorragte. Man bemerkte an der Wade einen Verband und darunter eine tiefe Fleischwunde, die ein kleines Fläschchen verbarg. Der geheinmisvolle Fund wurde zusammen mit einer um die Brust gebundenen Urkunde, die man ebenfalls fand, dem Erzbischof gemeldet, dessen Antwort ins Licht brachte, welchen Schatz der Kärntner Kirche zu teil geworden war.
Bald wurde über dem Grab des seligen Briccius eine kleine Kapelle gebaut und ebenfalls eine an dem Ort, wo man den Leichnam gefunden hat.
Zur Grabstätte des Heiligen Biiccius pilgern seit Jahrhunderten viele fromme Gläubige aus den angrenzenden Bundesländern und bei so manchen sollen auch bei seinem Grab - der Überlieferung nach - Wunderzeichen geschehen sein.  Quelle: Heiligenblut einmal anders - kulturhistorisch betrachtet - Gemeindefolder


Zum Cache:


Die Headerkoordinaten sind natülich nicht die Finalkoordinaten.
Du bist bei den angegebenen Headerkoordinaten und stehst also  vor dem Tor (möglicherweise ist das Tor verschlossen, mit etwas Glück ist das Tor offen und du kannst einen lehrreichen Weg zum Friedhof oder sogar in die Kirche machen). Zähle die goldenen Kugeln auf der Kirche die du von den Headerkoordinaten aus siehst. Anzahl der goldenen Kugeln ist  A.
Wieviele rote Früchte hat der Heilige in der Baumkrone? Antwort ist B.

E: Count the golden balls on the church you can see from the header coordinates. Number of golden balls is A.
How many red fruits in the crown of the Holy can you see? Answer is B.

Final:
N: 47 02.378 + B - A - 2
E: 12 50.484  + A * B - 24

Happy Caching!

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Version: 1.4

Additional Hints (Decrypt)

ebfgvtre zntrargvfpure Anab, xrva Xyrggrea abgjraqvt, üoreqnpug, Xbbeqvangra hatranh! Vz Fbzzre xöaagra qbpu rvavtr Zhttry iba bora ure mhfpunhra R: ehfgl zntrargvfpure Anab, ab pyvzovat arprffnel, pbirerq, vanpphengr pbbeqvangrf! Va fhzzre gurer pbhyq or zhttyr 5z njnl

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)