Seit den 60er Jahren wird bei der Jennerbahn zur Sicherung der Schiabfahrten und für den Anlagenschutz Schneefeldsprengungen durchgeführt. Am Jenner kommen 3 Arten von Sprengungen zur Anwendung. Stangensprengungen, Sprengseilbahnen, Gaz-Ex.
Sprengmeister ein Job mit Knalleffekt !!!
Künstliche Lawinenauslösung
Für eine künstliche Lawinenauslösung gilt es, die Schneeoberfläche in einem möglichst großen Umkreis zu belasten. Je ausgedehnter die flächenmäßige Druckwirkung einer Sprengung, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die anfälligste Stelle des Schneegefüges von den sich vom Detonationspunkt ausbreitenden Druckwellen erfasst und damit der erste Anstoß für den Bruch der Schneedecke herbeigeführt wird. Eine Detonationsstelle über der Schneeoberfläche erfüllt diese Forderung am besten.
Sprengseilbahnen
Mit einer Sprengseilbahn wird eine an einem Förderseil aufgehängte Sprengladung zu der Sprengstelle in den Bereich der Anrisszone der Schneedecke gebracht. Bei entsprechender Seilführung über Rollen und Stützen ist es möglich, die optimalen Auslösepunkte zu erreichen.
Sprengstoff u. Zündmittel
In Deutschland wird der Sprengstoff Sytex 2 ohne TNT-Anteil verwendet. Er ist sicher zu handhaben und nur gering wasserbeständig. Damit ist gewährleistet, daß sich Blindgänger, die nicht mehr aufgefunden werden, durch Feuchtigkeit in unschädliche Bestandteile zersetzen. Als Zündmittel wird die Sprengkapsel Nr.7 verwendet
Frage1: Wie viele Sprengbahnen gibt es im Schigebiet = A
Frage2: Die höchstgelegene Sprengbahn am Jenner liegt auf der gleichen Höhe wie die Bergstation der Jennerbahn Quersumme = B
So gehts zum Finale: N 47° 34.798 + ( A x B )
E 13° 01.912 - ( B x A )
So gehts zum Cache:
Man kann sowohl im Winter als Schitour oder im Sommer eine Wanderung vom Parkplatz Hinterbrand den Cache über gut ausgebaute Wanderwege erreichen eine weitere Möglichkeit ist die Benützung der Seilschwebebahn auf den 1874 Meter hohen Jenner