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OSTER-Kerze Traditional Cache

This cache has been archived.

ApproV: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert und auch kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gerne ein neues Listing zum Review einreichen.

Mit freundlichen Grüßen,
ApproV (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany)

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Hidden : 3/21/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Pünktlich zum Osterfest veröffentlichen wir eine kleine „Eierrunde“, die natürlich auch die restliche Zeit des Jahres gesucht werden kann. Die Runde besteht aus 19 „Eiern“ und einem Bonus-Cache. Jedes Cache-Ei steht unter einem bestimmten Begriff, um Wissenswertes über Ostern zu erfahren. Eine Auflistung aller dazugehörigen Caches findet ihr hier.
 
Die Runde ist ca. 12 km lang und perfekt für eine Fahrradtour geeignet. Die Strecke führt über Radwege oder wenig befahrene Straßen. Einige Eier sind mit dem Auto nicht zu erreichen. Wir empfehlen die Runde bei „OSTER-Fest“ zu beginnen. Hier ist ein Parkplatz mit ausreichend Platz vorhanden und der Weg zum Bonus ist nicht weit.



Der Brauch, eine besondere Kerze am Osterfest zu entzünden, ist sehr alt. Die ältesten schriftlichen Zeugnisse stammen aus dem vierten Jahrhundert (Brief 18 des Heiligen Hieronymus an den Diakon Präsidius von Piazenza aus dem Jahr 384). Dieser Brauch knüpft an eine heidnische Tradition an. Zum Kult in der Antike gehörte zum Opfer oft ein Hymnus, in dem die Gottheit gerühmt wurde, der das Opfer galt. Die Osterkerze ist ursprünglich ein Brandopfer und der österliche Lobgesang, das Exsultet (dieser Name leitet sich, ähnlich wie bei anderen Gebeten, vom ersten Wort des lateinischen Textes ab), ist einem Hymnus ähnlich, aber eigentlich eine gesungene Homilie. Neben dem eigentlich ganz in Vergessenheit geratenen heidnischen Ursprung, der uns vielleicht nur noch in der Form der olympischen Flamme bekannt ist, entwickelte sich bald eine eigene Deutung der Osterkerze. In dem reinen „Leib“ der Kerze aus teurem, gebleichtem Bienenwachs sah man ein Sinnbild für die menschliche Natur Christi oder für seinen verklärten Leib nach der Auferstehung, während man die Flamme als Zeichen seiner göttlichen Natur auffasste. Die Flamme sollte nicht mehr von brennenden, übelriechenden Tierleibern genährt werden, sondern von reinen, wohlriechenden Elementen (Bienenwachs, Öl und Papyrus, der für den Docht gebraucht wurde). Die Osterkerze ist also ein Brandopfer, das Gott in der Liturgie dargebracht wird und mit anderen Opferpraktiken verglichen werden kann.
Quelle: Wikipedia

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