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OSTER-Feuer Traditional Cache

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Familie Findikus: Diese Serie findet nun ihr Ende.

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Hidden : 3/21/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Pünktlich zum Osterfest veröffentlichen wir eine kleine „Eierrunde“, die natürlich auch die restliche Zeit des Jahres gesucht werden kann. Die Runde besteht aus 19 „Eiern“ und einem Bonus-Cache. Jedes Cache-Ei steht unter einem bestimmten Begriff, um Wissenswertes über Ostern zu erfahren. Eine Auflistung aller dazugehörigen Caches findet ihr hier.
 
Die Runde ist ca. 12 km lang und perfekt für eine Fahrradtour geeignet. Die Strecke führt über Radwege oder wenig befahrene Straßen. Einige Eier sind mit dem Auto nicht zu erreichen. Wir empfehlen die Runde bei „OSTER-Fest“ zu beginnen. Hier ist ein Parkplatz mit ausreichend Platz vorhanden und der Weg zum Bonus ist nicht weit.


Osterfeuer werden meist am Samstag vor Ostern entzündet, mancherorts, vor allem in Westfalen/Lippe, auch erst am Abend des Ostersonntags. Im Sauerland werden sie oft sogar erst am Ostermontagabend abgebrannt. Es handelt sich um möglichst hoch aufgetürmte Holzstöße aus Baum- und Strauchschnitt. Mancherorts befindet sich zuoberst des Stapels eine Hexenpuppe aus Stroh. Die Holzstöße werden auf Feldern so errichtet, dass sie weithin sichtbar sind. Der Brauch ist vor allem in ländlichen Gegenden üblich, wo die Dörfer einen Wettstreit um das höchste Feuer abhalten und die Holzstapel in den Nächten vor Ostern bewachen. Am Karsamstag trifft man sich dann gesellig zu Bier bzw. Glühwein und einer Köstlichkeit vom Grill. Bei dieser geselligen Runde entbrennt auch noch in einigen Gegenden Brandenburgs ein Wettstreit, mit Geldeinsätzen für den öffentlichen Zweck z. B. die Feuerwehrkasse, über den Zeitpunkt des Verbrennens bzw. Umknickens einer im Holzstapel aufgestellten Birke.
Der Brauch stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben, zu verbrennen. Man glaubte vermutlich, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern schütze und so galten sie auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte, wobei die Asche auf die Felder verteilt wurde. Später wurde dieser Brauch von den Christen übernommen.
Im Harz heißen die Feuer Ostermeiler, sie sind aus Reisig und Fichtengrün aufgeschichtet, obenauf steht eine große Fichte senkrecht.
 
In Nordfriesland, vor allem auf den Nordfriesischen Inseln kennt man den Brauch des Biikebrennens am 21. Februar. Im Fuldaer Land gibt es einen ähnlichen Brauch des Hutzelfeuers am Sonntag nach Aschermittwoch.

Quelle: Wikipedia

Additional Hints (No hints available.)