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Ein kurzer Multi (4,5 KM), einfach zu errechnen, und doch mit ein wenig Information.
So wie es eben die Meisten mögen.
Vom Parkplatz geht man gemütlich in ca. 20 Min. zum kleinen Hochmoor.
Für dort rate ich Gummistiefel mitzubringen. Sonst können die Füße schon naß werden.
Das Zentrum des Hochmoores (Stage 3) muß für den Multi nicht betreten werden.
Diese Stage ist nur für Hartgesottene !!!
Beschreibung des Moores:
Die See Eben ist ein Feuchtgebiet (Hochmoor) im Bereich der Mittleren Koralpe in der Weststeiermark. Genauergenommen im Süden der Hebalm.
Die See Eben ist rund 5,7 ha groß.
Sie liegt auf 1440 Seehöhe, etwa 300 Meter westlich der Stoffhütte im Einzugsgebiet des Stoffbaches, etwa 2 km südwestlich der Hebalmstraße (Rehbockhütte, Hebalmwirtshaus).
Die Stelle ist nicht erschlossen, nur zu Fuß erreichbar, im Sommer über die (für Kraftfahrzeuge weitgehend gesperrten) Forststraßen zur Stoffhütte, bei Schneelage mit Langlaufausrüstung.
Die Lage der See Eben auf dem Höhenzug der Koralpe ist ein Beleg für den schollenartigen Bau dieses Gebirges: Die Koralpe ist geologisch ein emporgehobener Gebirgsteil, eine so genannte Pultscholle. Das Feuchtgebiet liegt auf einer mehrere Kilometer langen relativ ebenen Fläche, auf der eine Reihe von Feuchtflächen liegen (so auch das Filzmoos als Ursprung des Rettenbaches und des Klosterbaches).
Die See Eben ist auch das Quellgebiet des Schrefl Baches, eines Quellflusses des Waldensteiner Baches, der bei Wolfsberg in die Lavant mündet, und mehrerer kleiner Gerinne, die östlich in den Stoffbach im Tal des Rettenbachs und der Laßnitz münden.
Die See Eben wird auch Seemoos genannt.
Der Name wird als Hinweis darauf gewertet, dass es sich bei dem Gebiet um einen ehemaligen See handelt. Tatsächlich befindet sich in der See Eben neben vielen anderen kleinen Wasserflächen (Schlenken) auch ein größerer, wenn auch nur einige Meter langer, See. Es muss sich dabei aber nicht um den Rest eines verlandeten, früher größeren Sees handeln.
Die Wasserfläche kann auch ein Hochmoorkolk (Moorauge) sein, welches seine Existenz dem Wachstum des Moores und einem Wasserüberschuss verdankt, also nicht vor dem Moor vorhanden war, sondern überhaupt erst mit dem Moor entstand.
Die frühere Bezeichnung der See Eben als „Schröfel-See“ verweist auf die kleinen Felsen und Geröllhalden (Schrofen), die sich in der Umgebung finden.
Der Nord-Süd-Weitwanderweg führt bei der Stoffhütte wenige hundert Meter an der See Eben vorbei. Die See Eben wird in Landkarten auch „See Ebene“ genannt, was sich auf das flache Gelände bezieht. Die Namensvariante „Seeboden“ in der Franziszeischen Landesaufnahme ca. 1835 bildet einen gleichartigen Hinweis. Das Wort „Boden“ bedeutet eine ebene Fläche im Gegensatz zum Bergland, wie auch bei Kainachboden oder Aichfeld-Murboden. Der Kärntner Anteil der See Eben und das Gebiet westlich und nördlich davon bildet die Grundbuchseinlage „Konradöden“, ihr Eigentümer ist der Malteser-Ritterorden. Das Gebiet gehört zum Forstgut Hebalm dieses Ordens, es ist im Winter durch eine Langlaufloipe vom Schigebiet Hebalm aus erschlossen.
Im Frühjahr 2008 wurde nördlich der See Eben eine Aussichtsplattform errichtet, von der das Gebiet des Hochmoores beobachtet werden kann.
Dieser Aussichtspunkt ist von der Hebalm aus in einer ungefähr halbstündigen Wanderung zu erreichen, Ausgangspunkt ist die Abzweigung der alten Weinstraße östlich der Hebalmkapelle.
Die See Eben liegt an einer alten Straßenverbindung, die „Weinstraße“ genannt wird und auch heute noch benützt wird, zum Beispiel als Weitwanderweg „Lavanttaler Höhenweg“.
Diese Verbindung verläuft von Frantschach-St. Gertraud im Lavanttal auf die Landesgrenze zwischen Kärnten und Steiermark auf der Hebalm, sie ist bereits in der Josephinischen Landesaufnahme dokumentiert. Ihr Verlauf nördlich der See Eben ist auch in den Überarbeitungsgenerationen (Revisionen, Kartenfortführungen) der neueren amtlichen Karten als breiter Fußweg oder Karrenweg ausgewiesen. Alle diese Wege führen zum heute unbewohnten Forsthaus Hebalm beziehungsweise zur Hebalmkapelle und dokumentieren damit die früheren Bedeutung dieses Bereichs.
Das bestehende Hebalmgasthaus (Rehbockhütte, Hebalmschutzhaus) liegt knapp einen Kilometer östlich an anderen Wegen.
Das Moor auf der See Eben ist Naturschutzgebiet.
Dieser Schutz dient der Erhaltung des Hochmoores mit seiner charakteristischen Moorvegetation.
Jede Änderung des Wasserhaushaltes, des Pflanzenbewuchses und der Bodengestaltung sind verboten.
In der See Eben befindet sich das größte Vorkommen der seltenen und geschützten Zwergbirke (Betula nana) in der Steiermark, möglicherweise sogar von ganz Österreich.
Die See Eben wird als ein sogenanntes „wurzelechtes“ Hochmoor bezeichnet, welches sich aus einer Versumpfung und nicht erst über einem Niedermoor nach einer Verlandung gebildet hat.
Die Torfschichte ist bis etwa vier Meter tief, der mineralische Untergrund ist sandig-tonig. Die See Eben ist im Zentrum um etwa vier Meter gegenüber dem westlichen Moorrand gewölbt.
Die See Eben ist nur aus der Entfernung betrachtet flach - in der Nähe zeigen sich viele Rasenhügel (Bulten) und kleine Wasserflächen (Schlenken, Flarken).
Diese Wasserflächen können eine Tiefe bis zu über einem Meter aufweisen, gemeinsam mit den Bulten (Bult-Schlenken-Komplex) machen sie ein Durchqueren des Gebietes praktisch unmöglich.
Die "See Eben" liegt in der südwestlichen Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Pack-Reinischkogel-Rosenkogel. Das Gebiet östlich der "See Eben" besteht aus unterschiedlichen Gesteinsschichten.
(Quelle: Wikipedia)
Nun zu den 3 Fragen die zu beantworten sind:
1) Die Pflanzen werden nur über was ??? mit Nährstoffen versorgt ??? (siehe Infotafel - Stage 2) Zähle die Buchstaben und du erhältst A (Auch Umlaute sind nur 1 Buchstabe).
2) Auf der Aussichtsplattform (Stage 4) hat man einen guten Überblick. Welche 2 Buchstaben sind in der rechten oberen Ecke des Pults eingraviert ??? Bilde die Quersumme und dies ist B. (Schema: A=1, B=2, C=3 ...)
3) Bei Stage 6 sind viele Schilder. Wie hoch liegt das Hochmoor ? 4 stellige Zahl (Höhenmeter) auf der silbernen Tafel. Diese Zahl ist C.
Zum Errechnen des Finales:
xxx = C - (A x B) - 516,
yyy = C - A - B - 599.
Danach findest du das Finale bei:
N 46.54.xxx
E 015.01.yyy
Ein Foto von dir und dem Moor auf der Aussichtsplattform wäre toll.
So kann man die Vegetation im Jahresverlauf beobachten.
Viel Spaß in der Natur !
Und hoffentlich keine nassen Füße !!!
Für den "FTF" gibts ein Bier auf der Brieftaubenranch in Köflach (GC3JFX8).
Für die 1. "DAME" liegt eine "GC-Österreich" im Cache bereit.
Gratulation an gvet23 zu ihrem "FTF" am frühen Sonntag Morgen!!!
Die Wegführung ist am Smartphone ducheinander da hier zuerst die Waypoints angeführt werden.
Am PC Listing stimmt sie allerdings.
Ich empfehle daher, sich nur an den Stages mit "Question to answer" zu orientieren.
Bei Ausdruck des Listings müßte alles passen ...
"Happy caching" !!!
Additional Hints
(Decrypt)
Nz Obqra irefgrpxg, 2 Zrgre ibz fpujnemra "Tvggre", yvaxf.