UniMr HRZ#1 - 50 Jahre Mystery Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Dieser Cache wird/wurde anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Hochschulrechenzentrums gelegt. Entsprechend führt dieses Rätsel durch ein halbes Jahrhundert Informations- und Kommunikationstechnologie an der Philipps-Universität.
Alle Fragen sind mit „diesem Internet“ zu lösen. Nicht alles findet man über Google.
Berechnungshinweise:
Alle Wörter müssen in Buchstabenwerte umgewandelt werden.
Aus ä,ö,ü,ß wird ae,oe,ue,ss
Modellbezeichnungen u.a. immer mit Angabe der Zahlen
Bsp:
Sperry 1100/60= _ y _ _ _ _ _ _ _ _ / z _ = 19 16 5 18 18 25 1100/60
y=16, z=6
Los geht’s:
Der Erste:
Als Gründungstag der „Zentrale Rechenanlage“ – so wurde das Hochschulrechenzentrum zu Beginn genannt - wird der 12.06.1963 angegeben, der Tag als der erste Zentralrechner in Betrieb genommen wurde.
An welchem Tag (TT.MM.JJJJ) begann die Montage des ersten Zentralrechners?
a= Einfache Quersumme der Ziffern = _ _
Wie viele Mitarbeiter/innen waren 1963 für den Betrieb des ersten Zentralrechners beschäftigt?
b= _
Lochkarten lochen und sortieren:
Gerechnet wurde lange Zeit mit Lochstreifen bzw. Lochkarten als Eingabemedium. Dumm gelaufen, wenn der Stapel Lochkarten durcheinander geriet. Effizienter wurde die Arbeit mit den Lochkarten durch zwei beschaffte Lochkartenlocher und einer Sortiermaschine, die durcheinander gebrachte Lochkarten wieder richtig zusammenführte.
In welchen Spalten der Lochkarte wurde die Nummerierung durchgeführt?
c= _ c – _ _
Vom Schrank auf den Tisch:
1980 kommen die ersten Bildschirmcomputer des Herstellers AEG-Telefunken zum Einsatz:
Wie hieß die Modellreihe?
d=_ _ _ d _ _ _ _ _ _ _ _
Knoten im Netz:
Im Jahr 1986 wurde das HRZ an das europaweite wissenschaftliche Rechnernetz EARN angeschlossen. Über EARN kann weltweit mit anderen Rechnernetzen kommuniziert werden. EARN ermöglicht die Dateiübertragung und Nachrichten sowie die Übergabe von Batch Aufträgen. Die Zeit im EARN war nur kurz, bereits 4 Jahre später wurde das HRZ Mitglied im neu gegründeten Deutschen Forschungsnetz (DFN)
Zur Identifizierung gab es auf dem EARN-Server eine uniweite ID zur Authentifizierung an den Knoten. Wie lautete diese:
e= _ e _ _ _ _ _ _
Großrechner im Vergleich:
Wieviel Plattenspeicher hatten die Rechner des HRZ zusammen:
Sperry 1100/60, IBM 4361, DEC VAX 11/750
f= f,_ GB
Mikrocomputer für die Lehre:
Im HRZ und für die Informatik wurden über das Computer-Investitions-
Programm (CIP) in den Jahren 1984/1985 mehrere Computer angeschafft, die von Studierenden und Wissenschaftlern genutzt werden konnten.
Wie viele Computer waren im Pool des HRZ untergebracht?
g=
Glasfasern für die Stadt:
1990 wurde mit der strukturierten Verkabelung, einem Extended Ethernet LAN, begonnen. Glasfaserkabel in Multimode-Technik wurden von den Lahnbergen in die Stadt gelegt. Bereits 1 Jahr später waren 8 Fachbereiche ans LAN angeschlossen.
Bis heute ist die Verkabelung innerhalb der Universitätsgebäude und grundstücksübergreifend eine Dauerbaustelle.
Zu dem Fachbereich Physik gab es zu Beginn des Ausbaus eine Besonderheit in der Übertragungstechnik, weil das Netz zunächst gemietet war: Wie hieß diese:
h= _ _ _ _ _ h _ _
1992 Dokumente im Internet:
Bevor das World Wide Web ins HRZ kam, wurde bereits ein anderes System genutzt um Dokumente weltweit zu veröffentlichen, der Dienst hieß:
i= _ _ _ _ i _
Mit welchem Login-Name konnte man diesen Dienst nutzen?
j= j _ _ _ _ _ _
Wie viele Fachbereiche nahmen an diesem Dienst teil:
k= _
Von zuhause aus ins Internet:
Seit 1994 gibt es den sogenannten PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet) Zugang und damit die Möglichkeit, per Modem von zuhause aus über die Uni ins Internet zu kommen. Für die Studenten standen zwei Server zur Verfügung, die an die Benutzerverwaltung angeschlossen waren. Welche Telefonnummer mussten die Studenten 1995 dazu wählen?
l= 06421 28- _ _ l _
1995 Das Ende einer Ära:
Wie lautet die Bezeichnung des letzten Zentralrechners im HRZ, der das Ende der Zentralrechner einläutet?
m= _ _ _ _ m _ _ _ _ _-_ _ _
Digital telefonieren:
1999 wurde die Telefonanlage modernisiert und gleichzeitig die dazugehörige Betriebseinheit mit fast allen Aufgaben in das HRZ integriert. In diesem Zuge mussten insgesamt wie viele Endgeräte umgeschaltet werden?
n= Einfache Quersumme = _ _
Drahtlos:
Seit 2005 gibt es in Universitätsgebäuden im Stadtgebiet WLAN-Zugänge. Die ersten Access-Points in der Stadt wurden im Hörsaalgebäude, in der Mensa, im Savignyhaus, in der Philfak, FB Physik und der UB aufgehängt. Die Authentifizierung erfolgt verschlüsselt mit dem Internet-Account. Durch die Teilnahme am DFNRoaming-/eduroam können auch Mitglieder anderer Hochschulen/Forschungseinrichtungen mit Ihrer Zugangskennung am WLAN der Uni-Marburg teilnehmen.
Bis heute wird die WLAN-Versorgung kontinuierlich ausgebaut.
Wann wurde der AP Nr. 200 in Betrieb genommen?
o= To.MM.JJJJ
Hochleistungsrechnen:
Im Januar 2006 wurde der Marburger RechenCluster MaRC in Betrieb genommen. Der Linux-Cluster verfügt nach einer Erweiterung 2007 über eine Peak Performance von 2,5 Billionen arithmetischen Operationen pro Sekunde.
Wie viele Knoten (dreistellige Zahl) kommen in dem erweiterten Cluster zum Einsatz?
p= Einfache Quersumme = _
Ausgezeichnet:
Die Philipps-Universität hat 2007 einen Preis gewonnen, an dem das HRZ maßgeblich beteiligt war. Wer hat ihn verliehen:
q,r = Der _ _ _ q _ _ _ _ _ _ und die _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ r _
E-Klausuren für hessische Hochschulen:
Für Medizinstudierende (Radiologie) ist es seit 2003 normal, kleinere Klausuren am Rechner zu schreiben. Ende 2009 wurde der E-Klausuren-Betrieb erheblich ausgeweitet. So hat der Fachbereich Medizin zusammen mit dem HRZ die Arbeitsplätze der Zentralen Medizinischen Bibliothek (ZMB) mit Datennetz-Anschlüssen ausgestattet und speziell konfigurierte Notebooks angeschafft, mit denen die ZMB für die Klausurphasen der Medizin zu einem temporären E-Klausuren-Center mit 220 Plätzen umgerüstet werden kann. Im Mehrzweckgebäude wurde außerdem der ehemalige PC-Saal der Mathematik zum PC-Saal E-Klausuren umgebaut. Mittlerweile gibt es pro Semester ca. 6.000 Prüflinge.
Finde die genaue Anzahl an PCs im PC-Saal E-Klausuren heraus.
s=
PC-Management:
An über 1.000 PCs in „öffentlichen“ PC-Pools, die quer durch die Stadt und auf den Lahnberge verteilt sind, können Mitglieder der Universität mit Ihrem Account arbeiten.
Damit an jedem PC eine einheitliche Benutzerumgebung und die benötigte Software zur Verfügung steht, werden Betriebssystem, Treiber, Anwendungen, Patches und Updates vollautomatisch installiert und verteilt. Insgesamt sind über 3.000 PC-Arbeitsplätze nach diesem Konzept installiert.
Wie heißt das eingesetzte Produkt?
t= _ _ _ t
Vernetzt 2.0:
Seit 2012 bietet das HRZ Dienste im Social-Media Bereich an. Neben einem uniweiten Chat außerhalb der Lernplattform ILIAS wurde ein hauseigener Kurz-URL-Dienst eingeführt, der u.a. zum twittern benutzt wird.
Unter welchem Namen ist das HRZ bei Twitter zu finden?
u= Anzahl der Buchstaben (ohne Sonderzeichen)
Rechne:
AB=a+b+c+d+e+f+g
CD=h+i+j+k+l+m+n
EFG=o+p+q+r+s+t+u
Final: 50° 4B.CDD, 008° 4G.CFE
Nicht verzagen, Geochecker fragen!
Achtung: Muggelige Gegend; besonders wachsame Augen zwischen 19 und 7 Uhr. Bitte berührt den Behälter vorsichtig und hinterlasst keine Fingerabdrücke.
Additional Hints
(Decrypt)
s= Wnuerforevpug 1984/1985, buar qra va qre Culfvx
u= Rf tvog mjrv Flabalzr, trfhpug jveq qnf Jbeg zvg qerv b.
y= Rf vfg avpug qvr 1790
b= 7 (Yvfgr vfg qremrvg avpug süe nyyr reervpuone)
c= Avpug ivry erpuara, ahe 2 Mnuyra nqqvrera. DF=7
f= Mnuy vfg hatrenqr
Erpurauvysr: vDF iba NO=5, vDF iba PQ=5, vDF iba RST=6
Nz Svany: Rf zhff avpugf nhftrtenora bqre nozbagvreg jreqra. Rf truöeg qbeg avpug uva, nhpu jraa rf nyg nhffvrug.
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