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Schöpfungsweg St. Leonhard im Loibltal Multi-Cache

Hidden : 4/19/2013
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Pfarrkirche Neu St. Leonhard
 
Die Geschichte der Pfarre Loibltal/Brodi ist eng verbunden mit dem wichtigen, schon seit der Römerzeit benutzten Handelsweg über den Loiblpass. Herzog Bernhard von Spanheim beauftragte das Kloster Viktring mit der Betreuung des Weges, der die Brücke über die Drau bei Hollenburg, ein Hospiz auf der Sapotnitza und das Hospiz Alt St. Leonhard unter dem Loiblpass mit einschloss.
Die alte Pfarrkirche mit dem Hospiz wurde 1207 erstmals urkundlich erwähnt und war ein gotischer Bau, von dem heute nur ein Steinhaufen übriggeblieben ist.1898 wurde die alte Kirche wegen ständiger Lawinengefahr und des schlechten Bauzustandes aufgegeben.1857 wurde mit dem Bau der Kirche Neu St. Leonhard an der heutigen Stelle begonnen und 1859 wurde sie eingeweiht. Sie steht erhöht über dem Talboden und ist ein neugotischer Bau mit eingezogenem polygonalem Chor und westlichem Fassadenturm mit Spitzhelm. Die Einrichtung im neugotischen Stil stammt von Mathias Slama (1902).Der neugotische Hochaltar enthält drei Nischen mit Bildern der heiligen Leonhard, Laurentius und Thomas.
 
Schöpfungsweg
 
Als im Jahre 2009 einige immer höher um die Kirche wachsende Fichten entfernt wurden und damit der Blick auf die Kirche wieder möglich gemacht wurde, ahnte noch niemand welch ungeheuer positive Auswirkungen diese Maßnahmen auf den Artenreichtum haben würden.
Der Schöpfungsweg führt rund um die Pfarrkirche Neu St. Leonhard und stellt auf zweisprachigen Informationstafeln 42 zum Teil unter strengem Naturschutz stehende Pflanzen, die hier wachsen- vom Knabenkraut über den Gelben Frauenschuh bis zur Türkenbund Lilie- vor. Die Tafeln informieren über den Namen der Pflanzen, deren Aussehen, Artenbedrohung sowie deren Heilwirkung. Die Informationstafeln enthalten außerdem Tipps, wie man im eigenen Garten einen Beitrag zur Artenvielfalt leisten kann.
In diesem Kärnten weit einzigartigen Projekt ist es gelungen, Anliegen des Naturschutzes mit dem Ensembleschutz einer Kirche zu verbinden. Der Pfarrarbeitskreis Loibltal, das Umweltreferat der Diözese Gurk, die Arge Naturschutz und die Stadtgemeinde Ferlach haben damit einen wertvollen Lebensraum für unter Naturschutz stehende Pflanzen wiederentdeckt und der Bevölkerung zum Kennen- und Verstehen Lernen zugänglich gemacht.
 
Quellen: Katholische Kirche Kärnten
              Dekanat Ferlach- Geschichte und Gegenwart (2012)
 
 
Zum Cache:
 
Der Multi beginnt bei der 1. Infotafel mit den Koordinaten N 46° 27.876 und
 E 014°15.460.
Hier ist eine Pflanze als giftig ausgewiesen. Zähle die Zahlen des Blühzeitpunktes (=Monate) dieser Pflanze zusammen. Die Summe ergibt A.
Hinweis 1: Jänner=1, Februar=2 etc..
 Hinweis 2: auch die Zahl in der Klammer verwenden.
Gehe nun weiter zur nächsten Infotafel bei N 46°27.863 und E 014°15.448.
Hier findest du zwei giftige Pflanzen. Zähle jeweils die Blühzeitpunkte (=Monate) zusammen und ziehe die kleinere Summe von der größeren ab. So erhältst du B.
Hinweis 1: Jänner=1,Februar=2 etc..
Hinweis 2: auch die Zahl in der Klammer verwenden.
 
Gehe weiter zur dritten Infotafel bei N 46°27.863 und E 014°15.427.
Nimm hier die Blühmonate der giftigen Europa Trollblume. Zähle sie zusammen. Dies ergibt C.
Hinweis: Jänner=1, Februar=2 etc..
 
 
 
 
Den Final errechne mit folgenden Formeln:
 

                   NF = NH + B*C – 16*A + 16
                   EF =  EH – (4A + B + C) + 2

 
Achtung! Finalformel wurde am 20.4. korrigiert! Happy Geocaching und liebe Grüße, Wundervogel.
 
 
 
 

Additional Hints (Decrypt)

Fvrur Fcbvyreovyq. Ovggr ahe zvg thgrz Fpuhujrex ortrura,qre Fgrvt jveq vzzre fpujvrevtre.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)