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Timo erkundet Haag Multi-Cache

Hidden : 6/1/2013
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Es ist ein frühsommerlicher, sonniger Sonntagvormittag, wie aus dem Bilderbuch. Timo und seine Eltern haben Haag als heutiges Ausflugsziel gewählt. Die Eltern Brigitte und Markus gehen sonntags gern in die Kirche. Heute nutzen sie die Gelegenheit um eine Messe in Haag mitzuerleben. Kurz vor 9:30 Uhr finden sie sich am Kirchenplatz ein, um sich unter die einheimischen Messebesucher zu mischen. Doch Timo fängt an sich zu sträuben. Er ist es leid, Sonntag für Sonntag mit in die Kirche gehen zu müssen. So bettelt er seine Mutter an, dass er die Zeit, in der seine Eltern in der Kirche sind, für eine Erkundungstour durch die Stadt nutzen kann. Außerdem hat er ja diese Woche Geburtstag gehabt! Nach einigem hin und her gibt Brigitte nach und Timo macht sich schleunigst aus dem Staub.

Ihm fällt auf, dass an den besonderen Gebäuden der Stadt blau-gelbe Schilder mit Informationen montiert sind. So auch bei der Kirche. Interessant findet Timo, wie hoch (A) der Turm ist! Weitere Schilder findet er am Stadtplatz. Er sieht sich an, wie viele Jahre (B = 5) die Generalsanierung des größten, profanen Bauwerks im Stadtzentrum dauerte (das Jahr in dem der Bau begonnen wurde zählte er nicht mit) und findet heraus wer der Lieblingsarchitekt des Thronfolgers Franz Ferdinand war. Der interessiert ihn besonders, weil ihn dieser an eine Schokoladenmarke (C) erinnert! Weiters erhält er die Information, in welchem Jahrhundert (D) die Zinnen des Weißhauses angefügt wurden. Aber was sehen seine Augen denn da? Ein Brunnen mitten im Stadtzentrum, das gefällt Timo besonders! Als er näher kommt, muss Timo kichern. Es sieht so aus, als müsste der Engel unter seinem Rock die ganze Zeit Pipi machen! Als er sich wieder etwas beruhigt hat, konzentriert er sich auf das Schild davor, und weiß nun den Vornamen des Erzengels (E), den der Brunnen darstellen soll.
Timo erblickt ein Schild, auf dem der Tierpark angeschrieben ist. Seine Eltern haben ihm doch versprochen, dass sie den am Nachmittag besuchen wollen. Darauf freut er sich schon sehr! Er folgt dem Weg, der ihm vom Wegweiser gezeigt wird. Nach einigen Stufen, die er hinunter läuft, sieht er eine runde Scheibe im Boden eingelassen. Was ist das wohl? Timo beginnt zu lesen. Das ist aber interessant, was die Leute auf der Wasseroberfläche des Brunnens gesehen haben (F)! Kurz darauf erfährt Timo, wann Haag seinen ersten Bürgermeister erhalten hat (G). Unten an der Straße sieht Timo eines der wohl ältesten Gebäude der Stadt. Hier gab es in Haag schon in sehr frühen Jahren (H) eine eigene Bäckerei.
Timo erinnert sich, dass es bis zum Tierpark doch noch ein Stückchen zu marschieren ist, da sie schon mal daran vorbei gefahren sind. Er möchte nun viel lieber noch das Zentrum von Haag näher kennen lernen. Vor dem gelben Gebäude stehend, entscheidet er sich der Straße links hinauf weiter zu folgen. Ein Stückchen weiter, entdeckt er auf der linken Straßenseite einige sehr eigenartige Gemälde. Diese will er sich nun genauer ansehen. Er denkt sich, dass die Bilder wohl sehr teuer sein müssen, wenn sie hier in der Galerie ausgestellt werden. Doch wirklich schön findet er sie nicht. Kunst ist eigenartig, denkt er, solche Bilder kann ja jeder malen! Farbe an die Leinwand schmieren hätte er wohl auch fertig gebracht. Das Bild, das Robert Zahornicky hier ausgestellt hat, findet er sogar ziemlich komisch. Vor allem noch dessen unpassender Name (I)!
Timo setzte seinen Weg fort und geht wieder auf jene Straßenseite, wo der Papst steht und folgt seinem Weg weiter. Gleich darauf sieht er eine schmale Abzweigung welche mit „Wanderweg Haagwald“ beschildert ist. Das klingt doch viel versprechend! Timo schwenkt ein, geht die Stufen empor und folgt dem Wegverlauf, bis er schließlich direkt vor sich eine Kirche erblickt. Die will er sich genauer ansehen, jedoch nur von außen, sonst hätte er ja auch gleich bei seinen Eltern bleiben können! Er umrundet die Kirche einmal und zählt dabei alle ebenerdigen Eingänge (J) der Kirche. Nach der Kirche zweigt er in die Straße links ein, in der er bald ein wohl sehr wichtiges Gebäude mit roten Toren sieht. Er findet, dass die (K = 4) roten Symbole mit weißer Schrift auf der Fassade wirklich gut zu diesem Objekt passen. Timo spaziert weiter, bis er die nächste Querstraße erreicht, wo wieder mehr Verkehr unterwegs ist. Links sieht er ein paar urige Häuschen stehen, welche er sich genauer ansehen will. Er spaziert eine Runde durch den Park und betrachtet alle sehenswerten Gebäude.
Bei der Köhlerhütte verweilt er kurz. Er liest sich den angeschlagenen Bericht vom Leben des Kohlebrenners durch. Es verwundert ihn, dass es so viele Wochen (L) dauert, bis die Holzkohle fertig ist. In der Jubiläumschronik der Stadt Haag ist vermerkt, seit wann sich Haag als Stadt bezeichnen darf (M). Nun sieht er sich gegenüberliegend die Übersichtskarte und die verschiedenen Punkte, die darauf eingezeichnet sind, an, und überlegt, was er noch erkunden könnte. Beim rosaroten Punkt wird er sicher auch etwas Interessantes zu sehen bekommen. Er prägt sich die Karte noch einmal gut ein, und marschiert los um diesen Punkt zu finden.?Dort angekommen sieht er, dass dieses Gebäude und jenes dahinter ihre Türen heute verschlossen haben. Im hinteren Haus sind sicher viele tolle Sachen ausgestellt, da würde sich ein Rundgang auch einmal lohnen. So lugt er eben durch die Fenster hindurch. An der Fassade sieht Timo zwei große Holzbalken hängen. Auf einem davon stehen zwei Vornamen. Diese waren wohl sicher ein Pärchen, denkt er sich. Einen Namen (N) kann Timo sogar von beiden Seiten lesen, ohne dass er seine Bedeutung verändert.
Timo folgt der Straße vorbei an den Holzbalken, bis er schließlich zu einer T-Kreuzung kommt. Hier biegt er links ab und erblickt gleich darauf einen tollen Spielplatz. Doch leider ist dieser umzäunt und nicht für die Allgemeinheit zugänglich. Er prägt sich den Namen der Firma (O) ein, welche das große Gerüst gebaut hatte ein. Vielleicht kann er seinen Papa überzeugen, dass er so etwas auch im Garten braucht ...?Er schlendert die Straße weiter - vorbei an dem Platz, wo die Haager ihre Verstorbenen beerdigen - und erreicht auf seinem Weg ein großes Marterl. Dieses hat eine schöne Farbe (P), findet Timo. Von hier geht er den beschilderten Fußweg weiter und er denkt, dass er hier wohl wieder Richtung Zentrum kommt. Jetzt war er ja doch schon eine Weile unterwegs! Ob die Messe seiner Eltern wohl schon zu Ende ist??Am Weg entdeckt er eine Bushaltestelle, er studiert kurz den Fahrplan. Oh - er stellt fest, dass heute kein Bus unterwegs ist. Timo überlegt sich, um welche Uhrzeit (Q) er in Steyr am Bahnhof ankommen würde, wenn heute Montag wäre und er den nächsten Bus nehmen würde. Aber da heute sowieso nicht mit einem Bus zu rechnen ist, geht er wieder weiter.
?Aber Hallo!! Was sieht er nun da, gleich neben seinem Weg? Einen öffentlichen Spielplatz!!! Es gibt ihn also doch auch in Haag! Er läuft sofort los zum Eingangstor und probiert der Reihe nach alle Geräte aus. Als er auf dem wackeligen Brett,?zwischen den drei hohen Pfosten, steht, fällt ihm auf, dass auf jedem der Pfosten das selbe Wort (R) oben eingeprägt ist. Timo ermahnt sich, dass er nicht zu lange am Spielplatz bleiben darf, da seine Eltern jetzt wohl sicher schon auf ihn warten würden. Er geht also weiter und erblickt dann direkt vor sich ein Haus mit einer toll gestalteten Fassade. Sogar ein Tier (S) ist darauf abgebildet. Er geht daran vorbei und bemerkt, dass hier wieder die blau-gelben Schilder angebracht sind. Auf diesem hier ist vermerkt, wie viele Häftlinge (T) (Antwort fehlt - T=19) im Gefangenentrakt untergebracht waren. Jetzt weiß er auch wieder wo er hin kommt, wenn er der Straße weiter folgt: Sie führt ihn wieder direkt auf den Stadtplatz, von wo er ursprünglich losgegangen ist. Doch ein Schild am Weg zieht seine Aufmerksamkeit noch auf sich. Auf diesem steht geschrieben, wann dieses Gebäude im Auftrag des Bürgermeisters errichtet wurde (U).

Nun kommt Timo wieder mitten auf den Stadtplatz. Er will schon zur Kirche laufen um seine Eltern zu suchen, doch da hört er plötzlich seinen Namen rufen. Er hält inne und sieht sich um. Da entdeckt er die beiden im Gastgarten des Café! Er eilt schnell zu ihnen, und freut sich die Eltern wieder zu sehen. Er hat soo viele Sachen zu erzählen! Sein Vater ist begeistert, was Timo alles gesehen hat. Er unterbricht seinen Redeschwall, zückt einen gefalteten Zettel aus seiner Westentasche und macht sich zu Timos Erzählungen einige Notizen. Später sagt Timos Vater, dass sie noch eine kleine Rechenaufgabe zu lösen haben, und dann als Belohnung für Timos Ausflug einen kleinen Schatz finden können. Timo ist begeistert! Er möchte die Rechenaufgabe gleich alleine lösen.

Bei Wörtern lege immer den ersten Buchstaben in die entsprechende Zahl um.
Bei Jahreszahlen und Uhrzeiten nimm die Ziffernsumme.
Wenn die Zahl eine Kommastelle aufweist, runde sie kaufmännisch auf Ganze.

Z=A+B+C+D+E+F+G+H+I+J+K+L+M+N+O+P+Q+R+S+T+U-2

N48° 06. [ Z + Z + B + Q + N + N + L * T ]
E14° 3 [ Z * ( B + P ) + Q + ( I + N ) * L + C + C]

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Sbytraqr Jregr qhsgra nxghryy Ceboyrzr znpura: E = 16 D = 8

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)