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Pfarrkirche St. Florian in Stein

A cache by wundervogel Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 04/22/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Pfarrkirche St.Florian in Stein
 
Florianikirche
 
Die Vorgängerkirche wurde urkundlich in den Jahren 1143 bis 1147 von Graf Bernhard von Spanheim den Viktringer Mönchen geschenkt. Im Jahre 1193 wandelten die Mönche die Kirche in einen Meierhof um. Von 1258 bis 1264 wurde die Kirche wiederhergestellt und zur Pfarrkirche erhoben. In den Jahren 1762 bis 1765 wurde als Neubau ein barockes Kirchenschiff und von 1769 bis 1773 der Turm unter dem Abt von Viktring errichtet.
Die Kirche steht erhöht auf einem Hügel und ist von einem Friedhof umgeben. Der Kirchenbau hat ein Kirchenschiff mit beidseitig vorspringenden Kapellennischen und einem flachen dreiseitigen Chor. Im Süden wurde eine zweigeschossige Sakristei angebaut. Im Westen auf eine offene Vorhalle mit Rundbögen ein Kirchturm mit Zwiebelhelm angebaut. Langhaus und Chor wurden mit einem Tonnengewölbe mit Stichkappen auf Wandpilastern und Kompositkapitellen errichtet. Die kreuzgratgewölbte Orgelempore auf zwei Rundsäulen hat eine Holzbrüstung. Im Chor sind ornamentale Glasfenster aus dem Jahre 1894. Das Deckengemälde zeigt das Martyrium des hl. Florian.
Die Einrichtung der Kirche ist einheitlich im Stil des späten Rokoko gehalten. Der Hochaltar wurde vom Bildhauer Benedikt Pläß und vom Tischler Joseph Kapfer im Jahre 1770 geschaffen. Das Hochaltarbild Hl.Florian und Aufsatzbild Dreifaltigkeit sind vom Maler Eustachius Gabriel. Seitlich davon sind die Figuren Hl.Sebastian und Hl. Rochus. Im Scheitel trägt der Hochaltar das Doppelwappen des Abtes Bernhard Winterl. Vor dem Hochaltar ist eine breiter Tabernakelaufbau mit seitlichen Reliquiaren und vier anbetenden Engeln von Benedikt Pläß. Der Volksaltar und das Ambo im barockisierendem Stil wurden in den Jahren 1989 bis 1990 eingebaut.
Es gibt vier Glocken, eine Glocke von Peter Pfinzing von 1521, eine Glocke von Mathias Landsmann von 1675, und zwei Glocken von der Firma Grassmayr  von 1989.
Friedhof
Es gibt Grabsteine an der Langhauswand, in der Friedhofsmauer und im Friedhof. Es gibt bemerkenswerte Grabsteine der Familie Moro aus dem 19. Jahrhundert, sowie die Bronzebüste des Max Ritter von Moro des Bildhauers Jakob Wald aus dem Jahre 1900. Im Friedhof ist ein einheitlich gestaltetes Kriegerdenkmal zum Ersten Weltkrieg, zum Kärntner Abwehrkampf und zum Zweiten Weltkrieg.
 
Quelle:
Dehio Kärnten, Viktring, Pfarrkirche hl. Florian, S. 1003f. aus Wikipedia
 
Zum Cache:
Ausgangspunkt ist eine Nische mit Marienstatue in der Friedhofsmauer bei den Koordinaten N 46°35.653 und E 014°17.165. Hier findest du eine Jahreszahl.
Die Summe der 1. und 4.Ziffer dieser Jahreszahl ergibt A.
Die Summe der 2. und 3.Ziffer dieser Jahreszahl ergibt B.
 
Den Final findest du bei:
 

NF = NH – (5*A + 5*B)
EF = EH – (4*A + B)

 
Beim Final findest du einen Petling. Darin sind Logbuch und Bleistift.
Bitte wieder gut tarnen!
Der Final wäre schon für sich selbst einen Cache wert!
Happy Geocaching und liebe Grüße,Wundervogel.

Additional Hints (No hints available.)



 

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