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Das vergessene Tal

A cache by Labradormix Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/19/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:

Rundweg von 3,5 km Länge. Bitte die "Story" vorher lesen, denn sie enthält Informationen zum Weg. Dieser ist sowohl auf meiner Garmin-Karte als auch auf Google Maps noch eingezeichnet, im Gelände aber zum Schluss nur noch schwer erkennbar. Es gibt einige Hilfspunkte, u. a. zum Umgehen des Windbruchs. Bitte festes Schuhwerk und lange, feste Hosen tragen! Bitte nicht bei Nacht oder in der Dämmerung - dem Wild zuliebe. Wie immer in Seitentälern der Mosel: Der Empfang ist oft schlecht!

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Vielen Dank für den Betatest an moselaner666 und Kosmo-Katze

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Prolog

"Müller, Müller!" "Ja, Professor?" "Kommen Sie bloß nicht näher, hier... Aahhrrgh".

Stille! Unheimliche Stille! Manfred Müller wurde von Panik ergriffen und rannte um sein Leben. Nur weg hier. Aber wie sollte er jemals hierher zurückfinden? Auf seiner kopflosen Flucht hinterließ er einige Hinweise. Außerdem speicherte er ab und an Wegpunkte auf seinem GPS-Gerät.

Einige Tage später

Das Telefon klingelte: "Georg Käscher, Privatdetektiv", meldete ich mich. "Ja, ich komme sofort".

Eine hübsche Asiatin im weißen Kittel kam mir auf dem langen, mit Neonröhren beleuchteten Flur entgegen und streckte ihre Hand aus: "Ling". Ich schaute sie fragend an. "Dr. Pat Ling, wir haben telefoniert. Ich bin die Chefärztin dieser psychiatrischen Klinik". Sie führte mich in ihr Büro.

"Ich möchte Sie bitten, mir bei der Therapie eines Patienten zu helfen. Es handelt sich um einen gewissen Manfred Müller. Er wurde vor einer Woche von Wanderern bei N50° 17.422 E007° 28.709 zusammengekauert unter einem Wegweiser aufgefunden. Etwas sehr Schlimmes muss ihm passiert sein. Damit ich ihm helfen kann, muss ich wissen, was geschah".

Sie erzählte mir vom völlig verwirrten Zustand Müllers und gab mir alle Informationen, die sie in den letzten Tagen bei ihm zusammentragen konnte. Nur wirres Zeug, rätselhafte Sätze und bruchstückhafte Wegpunkte aus seinem offenbar defekten GPS-Gerät, das sie mir mitgab.

Start

Am nächsten Morgen packte ich die übliche Ausrüstung zusammen, zog feste Schuhe und eine lange Hose an und machte ich mich auf den Weg. Nachdem ich vor Ort mein Fahrzeug abgestellt hatte, sah ich mich erst einmal um. Nichts! Kein Hinweis. Sicherheitshalber notierte ich mir jedoch die Standortnummer am Wegweiser: 71AB-CD7-00E

Plötzlich erinnerte mich an Dr. Lings Schilderung. Müller hatte zu ihr gesagt: „Wegweiser, AEA Meter, (D+E) * 10 Grad“ Jetzt wurde es mir klar, das war keine Temperaturangabe. Also: Peilen und los! Und eines war klar: Von hier aus ging es nur noch zu Fuß weiter.

Kapitel 1

Ich näherte mich der angpeilten Koordinate. Das war bestimmt der Baum, den Müller meinte als er gestern sagte: „Monster, Baum umgestoßen, Hinweis darunter befestigt“. Mal sehn. Ah da: Eine F. Und dazu passend bruchstückhafte Koordinaten aus Müllers GPS: N50° 17.F(F+1)B E007° 29.(F+1)ED. Ganz schön weit, Müller musste die über 650 Meter hierher in kopfloser Flucht zurückgelegt haben.

Kapitel 2

Langsam folgte ich dem Bachlauf aufwärts. Links Wasser, rechts schroffer Fels. Was hatte Müller noch gesagt? „Weg kreuzt Bach – Beton! Rohr! G Betonrohre!“ Ja hier – tatsächlich, da waren sie. Und nun N50° 17.(2*G)(G-C)(G-C) E007° 29.(300*G)+69. Erst noch ein steiles Stück bergauf und dann am nächsten Wegweiser nach links.

Kapitel 3

Es wurde immer einsamer. Der Weg war fast zugewuchert. Aber es war nicht mehr so steil. Und dann wurde es heller. Der Weg verließ den Wald. Ich erinnerte mich erneut an einige Satzfetzen: „Kabel von Mast zu Mast“. Ja, stimmte. Ich folgte schon einiger Zeit einer alten Telefonleitung. Dann kam ich an den errechneten Koordinaten an. „Mast Nummer H“, hatte Müller gesagt. Und die Koordinaten? Ah, hier: N50° 17.E(H-4)4 E007° 29.E(G-C)H. Wie komme ich denn da hin? Müller sagte, er wäre hierher fast nach Süden gerannt. Dann musste ich mich etwa Richtung Norden halten, immer auf dem Weg. Bis N50° 17.ECB E007° 29.B04. Und von dort etwa Richtung Westen dann immer am Waldrand entlang.

Kapitel 4

Ich fand den Zugang zu einem alten Weg zwischen dem Waldrand und einer dornigen Hecke. Und an den errechneten Koordinaten stieß ich auf einen alten verblichenen Wegweiser. Dr. Ling hatte mir einen Reim gezeigt, den Müller aufgeschrieben hatte: „I=0 wenn aus Metall und wenn aus Holz dann I=6“. Reim? Was reimte sich denn daran? Müller war ja wirklich völlig irre. Moment! Aus I! Das setzte ich mal ein in N50° 17.EIE E007° 29.FEH. Und das ergab schlüssige Koordinaten. Na dann war ich wohl auf dem richtigen Weg. Der war allerdings im Gelände kaum noch erkennbar.

Handschriftliche Randnotiz von Georg Käscher: Der Wegweiser ist weg?! Der war aus Holz!

Kapitel 5

Immer wieder musste ich durch Brombeerranken und Brennnesseln und über umgestürzte Bäume. Aber ich schaffte es bis zu den ermittelten Koordinaten und fand Müllers Hinweis.

Finale

Seltsamer Behälter. Aber immerhin: Er enthielt verschlüsselte Koordinaten. Das war bestimmt mein Ziel. Nur noch etwa 300 Meter Luftlinie! Aber ich hatte mich zu früh gefreut, denn das schwierigste Stück Weg sollte noch vor mir liegen. Zunächst war der Weg noch gut sichtbar. Dann aber versperrten umgestürzte Bäume den Pfad. Bei N50 17.EE0 E7 29.CIA musste ich den Pfad hangaufwärts verlassen, bis ich bei N50 17.E4A E7 29.GGB an einen morschen Baum kam. Von hier ging es wieder abwärts, bis ich den alten Weg wieder erahnen konnte. Dann schlug ich mich zur alten Brücke bei N50 17.EBE E7 29.D8H durch. Die war so baufällig, dass ich lieber den Bach durchwatete. Jetzt war es wirklich nicht mehr weit. Und richtig, da war etwas versteckt. Ich öffnete eine Butterbrotdose und las folgende Notiz:

(Fortsetzung in der Dose)

Ja, damit hätte ich nicht gerechnet. Jedenfalls war mein Auftrag erfüllt. Ein Blick auf mein GPS-Gerät sagte mir, dass ich gar nicht weit vom Start meiner Route weg war. Ich gab erneut die Startkoordinaten ein und ging zu meinem Parkplatz zurück.

Epilog

Dass Dr. Ling mit meinen Informationen Müller so schnell helfen konnte, hätte ich nie gedacht. Aber wer hätte das dem Professor auch zugetraut. Banal! Jedenfalls konnte Müller bald aus der "Anstalt" entlassen werden. Danach habe ich nie wieder etwas von ihm gehört.

Das Banner zum Cache:



Hier der Code:

<a href="http://coord.info/GC4AVPB" target="_blank"><img src="http://imgcdn.geocaching.com/cache/large/264ce3be-f23a-4e39-8019-0850790e9fb5.jpg" border="0"></a>

Additional Hints (Decrypt)

Xncvgry 5: arob - tavygrC
Svany: argah

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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