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Optimix 13 Traditional Cache

This cache has been archived.

hzclimber: Vielen Dank an Moana&Nicolle und Supermutter die Cachereste zu entfernen. Ich wünsche allen Cachern in der Uckermark weiterhin viel Spaß und kreative Caches! Zum Beispiel solche von Moana&Nicolle, ihr Birdwatchiing war für mich damaligen Cacherneuling ein echtes Highlight. Also weiter so und genießt die Zeit. Herzliche Grüße aus Dresden von hzclimber.

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Hidden : 4/29/2013
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Im Zuge der PCK-Verbundabstellung, eine im 3-Jahreszyklus durchzuführende Überprüfung der Anlagenausrüstungen zum Schutz der Mitarbeiter und der Umwelt, hab ich mal ein kleines Souvenir zur Erinnerung versteckt. Als weitere Erinnerung wurde er in Ortsnähe der "Montageunterkunft" platziert.

Optimix13

„OPTIMIX13" heißt der bisher teuerste Verbundstillstand der PCK. Insgesamt 160 Millionen Euro werden derzeit bewegt. 19 von 36 Verarbeitungsanlagen sind vom 8. April bis 3. Mai 2013 in Revision, werden gewartet, ausgetauscht und turnusmäßig TÜV-überprüft. Zu den Anlagen, die in die Überprüfungen gehen, gehören die Rohöldestillation 3, die katalytische Spaltanlage FCC, die thermische Spaltanlage HSC (Reinigung), die Vakuumdestillation 3, mehrere Anlagen zur Kraftstofferzeugung und Produktentschwefelung, die Wasserstofferzeugung, Gas- und Schwefelgewinnungsanlagen, Hilfs- und Nebenanlagen sowie der Block 1 des Kraftwerkes.
Zu den wichtigsten Projekten des Stillstands gehören der Einbau eines neuen FCC-Reaktors, der Einbau einer neuen Vakuumkolonne und der Bau sowie die Einbindung des neuen Aromizerofens.
Im Einsatz sind 91 riesige, tonnenschwere und weithin sichtbare Kräne. Der Größte hebt 2000t und hatte auch unsere Optimix13-Dose am Haken - siehe Foto.
U.a. wurden ca. 500 Wärmetauscher ausgebaut, gespült, geprüft, repariert oder erneuert und wieder eingebaut.
70 Fremdfirmen sind mit 3200 Reparaturleuten vor Ort, rüsten die Raffinerie für die Zukunft und freuen sich auf die Gastfreundschaft durch Hotellerie und Gastgewerbe in der Region, z.Bsp. in:

Felchow - Gemeinde Schöneberg

Der Ort Felchow, Ortsteil der Gemeinde Schöneberg, wurde im Jahre 1354 erstmals als "Velchow", bei einem Gebietsaustausch zwischen Brandenburg und Pommern urkundlich erwähnt. Im Oderberger Vertrag erhielt Pommern die östliche Uckermark von Brandenburg. Felchow ist daher nicht im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 enthalten. 1469 war Felchow Wohnsitz des von Stoltz. Nach dem Friedensvertrag von Prenzlau im Jahre 1472 kam Felchow wieder zu Brandenburg. In den Jahrhunderten zuvor war der Ort schon von Slawen bewohnt. Bodenfunde belegen auch Siedlungen seit der Jungsteinzeit. Der Ort wurde nach der deutschen Kolonisation im 13. Jahrhundert als ein nach Westen erweitertes Angerdorf mit Kirche angelegt.
Im Mittelalter hatten die v. Stoltz, v. Wichmannsdorf, v. Aschersleben und v. Buch auf Stolpe Besitzanteile am Ort. Von der Kurfürstin Dorothea wurden 1670 die Anteile der v. Buch und v. Wichmannsdorf gekauft und gingen in Schwedter Besitz über. Beide Anteile wurden Anfang des 18. Jahrhunderts durch den Prinzen Friedrich Wilhelm, Markgraf von Brandenburg-Schwedt, an Valentin v. Stoltz verkauft. Auch der Anteil der v. Aschersleben kam in den Besitz der v. Stoltz. Als 1787 mit Christoph Ludwig v. Stoltz die Adelslinie ausstarb, ging der Besitz vom ganzen Dorf an den Obersten und Generaladjudanten v. Bölzig. Von den Erben ging der Besitz 1840 an den Kammerherrn von der Reck auf Seegefeld, der es 1855 an die v. Winterfeldt verkaufte und in deren Besitz es bis zur Enteignung 1946 im Zuge der Bodenreform verblieb.

1527 verfügt das Dorf über 52 Hufen. Im Jahre 1608 werden 2 Rittersitze erwähnt (von Stoltz und von Wichmannsdorf), 15 Bauern und 16 Kossäten. Im Dreizigjährigen Krieg wurde Felchow 1637 und 1638 durch die Truppen von General Gallas verwüstet und geplündert. 1680 sind von den 15 Bauernhöfen vier und von den 16 Kossätenhöfen 9 wüst. Im Jahre 1860 gibt es im Dorf zwei öffentliche, 18 Wohn- und 26 Wirtschaftsgebäude, u.a. eine holländische Getreidemühle. Zum Gut gehören in diesem Jahr 21 Wohn- und neun Wirtschaftsgebäude, darunter eine Ziegelei.
1900 werden 38 Häuser gezählt; 1930 37 Wohnhäuser. Acht Jahre später - 1939 - gibt es in Felchow einen land- und fortswirtschaftlichen Betrieb mit mehr als 100 ha, sechs Betriebe mit 20-100 ha, zwei Betriebe mit 10-20 ha und sechs Betriebe mit 0,5-5 ha. 1953 (nach der Bodenreform) wurde eine LPG Typ III gegründet, die 1957 18 Mitglieder und 328 ha landwirtschaftliche Nutzfläche aufwies. 1978 wurde die LPG Tierproduktion gegründet.

Felchow gehörte zum Stolpischen Kreis im Verwaltungsbezirk Uckermark der Mark Brandenburg. Ab 1818 zum Landkreis Angermünde im Regierungsbezirk Potsdam. Nach 1945 zum Kreis Angermünde im Bezirk Frankfurt (Oder). Die Gemeinde gehört zum am 1.10.1992 gegründeten Amt Oder-Welse. Am 6.12.1993 erfolgte der Kreiszusammenschluss zum Landkreis Uckermark. Zum 31.12.2001 schlossen sich die Gem. Felchow, Flemsdorf und Schöneberg zur Gemeinde Schöneberg zusammen.
Entwicklung der Bevölkerung: 1734 ( 96 ) 1774 ( 235 ) 1801 ( 264 ) 1817 ( 260 ) 1840 ( 370 ) 1895 ( 410 ) 1925 ( 478 ) 1939 ( 337 ) 1946 ( 418 ) 1964 ( 425 ) 1971 ( 371 ) 1981 ( 330 )

Die Kirche in Felchow
Es handelt sich um eine Feldsteinkirche aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit eingezogenem Rechteckchor und querrechteckigem Westturm in Schiffsbreite.
Der massive quadratische Turmaufbau stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Kirche verfügt über ein spitzbogiges Portal und einen Altar von 1595; die Kanzel stammt aus dem Jahr 1630.
Die Felchower Wagner-Orgel wurde 1745 von Joachim Wagner, dem "Silbermann der Mark Brandenburg" geschaffen und gehört zu den kulturhistorisch wertvollen Denkmalen der Uckermark. Sie gilt als die kleinere Schwester der zeitlich etwa parallel gebauten Orgel in der Angermünder Marienkirche.

Im Norden, im Naturschutzgebiet Felchowseegebiet, liegt der Felchowsee. Es ist ein eiszeitlicher Flachsee mit maximal 2 m Wassertiefe. Weitere Gewässer sind die Lanke, der Dorfteich sowie weiter kleine Pfuhle und Sölle. Höchste Erhebung in der Gemarkung Felchow ist der Röthberg mit 74,1 m im Süden. Entlang vom Felchowsee verläuft der Pinnow-Schwedter Wanderweg. Denkmalgeschützte Objekte in Felchow sind die Kirche, die Gutsanlage mit Gutshaus und Park sowie 2 Viertelmeilensäulen an der alten B 2.

Und nun zum Cache:
Von der Straße Felchow-Pinnow aus bei kleiner Feldeinfahrt in einer Traktorspur 20m übers Feld und am Feldrand weiter.
Schöne Aussicht übers Naturschutzgebiet Großer Felchowsee zum PCK, dass etwas über die Bäume lugt.
Beim Loggen bitte nur den einen Frontstein bewegen (siehe Spoiler), Behälter bleibt fix. Stift nicht vergessen und den Fotoapparat!

Additional Hints (Decrypt)

Rva Fpujrvßre jrvß, jnf mh orjrtra vfg.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)