Lünebolds Datsche Multi-Cache
suelfmeister: Er liegt scheinbar wirklich auf Privatgelände. Bevor sich hier wieder irgendwer aufregt, kommt er besser weg.
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Dieser kleine Multi mit einer Station plus Final führt euch auf einen neu angelegten Weg am Rande des neuen Hanseviertels.
Gehört hatte ich schon von ihm – im Kindergarten meiner Kinder. Ich bin ja nur ein Zugezogener. Aber wer glaubt in unserem Alter noch an Märchen...
Damals, vor vielen hundert Jahren, als die Abende aus den Erzählungen der Alten bestand, war eines der Märchen das von den Lünebolden, die schon lange weit unten in Höhlen im Salzstock lebten und sehr gute Bergleute waren. Durch den Abbau des Salzes haben viele von Ihnen ihre Heimat verloren, andere sind durch das Einbringen der Sole ertrunken. Die, die geblieben sind, haben sich in die hintersten Ecken des übriggebliebenen Salzstocks verzogen oder haben sich andere Behausungen gesucht. Eine Hauptbeschäftigung der Lünebolde war es den Lüneburgern das Leben schwer zu machen.
Der Lünebold ist ein nachtaktives Wesen, der gerne in der Nähe von Menschen lebt. Wenn er genug Salz gesammelt hat, dann fängt er auch an die Bewohner der Stadt zu nerven.
So kann man in den Chroniken der Stadtschreiber nachlesen, dass die Sülfmeister immer wieder das Fehlen von Salz anprangerten. Das sollen die Lünebolde gewesen sein, die versucht haben das Salz wieder in den Salzstock zurückzubringen.
In der Folge davon wurde das Salz in Fässern gelagert und besser bewacht.
In der heutigen Zeit, in der bekanntlich kein Salz mehr abgebaut wird, ist es häufig der Lünebold, der an Zündkabeln von Autos herum knabbert, Luft aus Fahrradreifen lässt , in Häuser eindringt und Brillen, Schlüssel und andere wichtige Gegenstände versteckt.
Wer dann beim Suchen laut flucht, wird den Lünebold allerdings niemals zu Gesicht bekommen..
Wer hingegen leise sucht und die Ohren spitzt, kann manchmal sogar rhythmisches Schlagen hören. Einem Solchen bin ich nachgeschlichen und da habe ich sie das erste Mal gesehen – drei Lünebolde, wie sie da saßen und sich vor Freude über den Schabernack auf die Schenkel klopften. Ich bin dann näher herangegangen, um die kleinen Kerle aus der Nähe zu sehen, weil ich aber so aufgeregt war, haben sie mich bemerkt und sind ruck zuck verschwunden. Aber nicht alle waren so schnell, einer, es muss sich um eine sehr alten Lünebold gehandelt haben, war nicht ganz so schnell, das mag auch an seinem Krückstock gelegen haben.
Ich bin ihm bis zu seiner Behausung gefolgt und war verwundert in welch feudaler Hütte er heute lebt. Nur wie sollte ich es öffnen ohne es zu zerstören. Nach einigem Rumprobieren gelang es mir sogar ohne Werkzeug, es war ganz leicht. Tja manchmal sind die Dinge doch anders als sie scheinen.
Bitte wieder genau so verschließen wie ihr es vorgefunden habt !!!!
An Station 1 findet ihr ein nicht einmaliges Zeichen. Das Zeichen hat eine eindeutige Nummer (Z). Die Koordinaten des Finals sind N 53° 15.(304+Z) E 10.25.(647+Z) . Viel Spass beim Suchen. Noch ein wichtiger Hinweis für Station 1. Solltet ihr das Zeichen abnehmen, bitte das Zeichen genau so wieder anbringen, wie ihr es vorgefunden habt. ;-)
Additional Hints
(Decrypt)
erpugrpxvt
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