Der erste Gleinser
Beim Blick auf die Wander- bzw. Geocachekarte in dem Gebiet um die Gleinser Höfe ist uns aufgefallen, dass es hier noch gar keinen Cache gibt. So haben wir nicht lange gezögert und eine Dose zusammengestellt und in unseren Rucksack gegeben.

Bei der Aussicht auf ein lauschiges Plätzchen haben wir versucht einen kindergerechten Ort zu finden der nur wenig abwärts vom Weg liegt. Mit einer kleinen Wanderung von ca. 20 Minuten vom Alpengasthof Gleinserhof kann der Cache sogar mit dem Kinderwagen (Schotterpiste leicht steigend) gut erreicht werden. Wer es auf etwas kleineren Wegen versuchen will wird hier auch einige Möglichkeiten vorfinden. Selbstversändlich gibt es auch die Möglichkeit für sportlichere Mitcacher den Cache von Schönberg direkt aus zu erwandern (Gehzeit ca. 1 Stunde)
Vom Cache aus hat mein einen herrlichen Blick auf die allbekannte Serles (auch Waldrastspitze genannt), welche zwischen dem Stubaital und dem Wipptal mit einer Höhe von 2717m in den Himmel ragt. Aufgrund ihres dreistufigen Baus und der dominierenden Ansicht von Innsbruck wird der Berg auch „das Hochaltar von Tirol“ genannt.
Anmerkung:
Der Angegebene Parkplatz ist ein Privatparkplatz und gehört zum Alpengasthof Gleinserhof. Es ist die einzige Parkmöglichkeit in der Nähe des Caches, allerdings bitte ich euch so fair zu sein, bei der Benützung dieser Parkmöglichkeit auf einen Besuch im Gasthof vorbei zu sehen. Der Familienbetrieb bereitet täglich frische Spezialitäten von eigenem Hof zu.
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im Alpengasthof Gleinserhof. Viel Spaß damit.