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Christuskirche zu Klotzsche Traditional Cache

Hidden : 5/21/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Zum Cache

Kleiner Tradi für zwischendurch.
Bitte unbedingt auf die Muggel (in den Häusern) achten!
Viel Spaß!

Etwas zum Bauwerk

Die Neue Kirche in Klotzsche wurde nach dem Entwurf des Dresdner Architekten Woldemar Kandler (1866 - 1929) gebaut und am 17.3.1907 eingeweiht. 1925 erhielt sie den Namen Christuskirche.
Inmitten des Boltenhagener Platzes, auf den fünf Straßen zuführen, erhebt sich die kreuzförmige Kirche, deren Turm 52 m hoch ist. Das gesamte Bauwerk ist einschließlich der Gewölbe in Ziegelmauerwerk ausgeführt, das außen mit Graupelputz versehen wurde. Eine außen wie innen wiederkehrende Symbolik ist das für Klotzsche wichtige Motiv des Kiefernzapfens. Sonst aber liegt der Nachdruck auf der Verkündigung des Kreuzestodes Christi.
Der Bogen des äußeren Hauptportals ist mit Rankenwerk geschmückt, in der Mitte schließt es mit dem Pelikan als Christussymbol. Über dem äußeren Hauptportal befindet sich ein Christuskopf und darüber ein Kreuz mit der Lutherrose. Der dornengekrönte Christuskopf findet sich auch an der Chorseite, an den Turmgiebeln und an den seitlichen Kreuzarmen wieder
Tritt man aus dem westlichen Vorraum in das Kirchenschiff, so steht man in einem wohlproportionierten, gut überschaubaren Raum, dessen Zielpunkt die Altarwand bildet. Die Kirche bietet 500 feste Sitzplätze. Zur hölzernen Ausstattung gehören auch die Kanzel am Chorbogen rechts und das Lesepult.
Der kelchförmige Taufstein aus Marmor schließt mit einem Deckel aus Zinn. Den Rand der Taufschale schmückt die Lutherrose und das Wort aus Gal. 3,26: "Ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Jesum Christum." Den Altar mit niedrigem dreiteiligen Aufsatz schuf Carl Hauer in grauem Stuckmarmor. Der Altar steht vor einer flachen Rundbogennische, die den Chorabschluß beherrscht. Zwei Rundbogentüren führen in den dahinter liegenden Andachtsraum (Konfirmandensaal). Das darüber angeordnete monumentale Altarwandbild wird von einem kräftigen Rahmen aus violettem Stuckmarmor eingefaßt. Osmar Schindler malte die Kreuzigung in Kaseinfarben auf Putz.
Am Chorbogen links steht auf einem Sockel die weiße Marmorfigur eines segnenden Christus. Sie ist ein Werk des damals hoch angesehenen Bildhauers Johannes Schilling (1828 - 1910) aus dem Jahre 1859.
Die Orgel stammt aus der Werkstatt der Gebrüder Jehmlich (Dresden).

Quelle:

Der Cache wurde mir freundlicher Genehmigung der Kirchgemeinde Dresden Klotzsche gelegt.

Additional Hints (Decrypt)

Üore qrvarz Xbcs.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)