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dr klaane Fichtelberg Traditional Cache

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Hidden : 5/25/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Hallo und herzlich willkommen zu unserem ersten, selbstgelegtem Tradi.

Das Objekt der Begierde befindet sich am " klaanen Fichtelberg" welchen wahrscheinlich nur Insider aus der Näheren Umgebung kennen :-).

Ihr könnt Ortsausgang Aue, Richtung Zschorlau am Besucherbergwerk „ Sankt Anna am Freudenstein parken.

Die erste urkundliche Erwähnung der Fundgruben am Freudenstein findet sich in den Zubußakten des Schneeberger Reviers im Quartal Crucis 1492. Damals mußte Herzog Albrecht 4 Gulden auf seine 8 Kuxe Zubuße an die Grubengewerkschaft zahlen, das sind 10 Groschen pro Kux. Der Betrieb war zunächst nicht von großem Erfolg gekennzeichnet. Davon zeugen mehrfache Neuverleihungen der Gruben. Der erste namentlich bekannte Eigner war der Herr Dittrich Wyko, dem 1502 die Freudenstein- Fundgrube verliehen wurde.

Man muß bedenken, daß die ersten Bergleute keinerlei Hilfsmittel zur Erkundung der Erzhöffigkeit besaßen. Sie folgten mit Mut und großer Ausdauer und immer in der Hoffnung auf Erzanbrüche einmal gefundenen Erzgängen nach, wovon z.B. Namen wie: "Trau auf Gott - Wag`s fort - Flacher" zeugen. Auch die Wahl von Schutzheiligen als Namenspatron der Bergwerke kam nicht von ungefähr. Die heilige Anna stand nicht nur für unser Bergwerk Pate, sondern auch für die um 1496 gegründete Bergstadt Annaberg oder für die St.Anna-Fundgrube zu Wolkenburg.

Mit der Verleihung an Hans Saltzberger 1522 und der Einstellung von Hans Glaser als Schichtmeister 1525 begann ein systematischer Grubenbetrieb. Die ersten, vom Tal aus begonnenen Stollen erreichten die Bergwerke und schafften Wasserlösung. Zugleich fand man erstmals größere Erzmengen.

Mit der Aussicht auf Gewinn stieg auch die Bereitschaft zu Investitionen. Während für die Fundgrube Sankt Anna 1525 noch 55 Gulden Ausgaben bei 36 Gulden Einnahmen belegt sind, stiegen die Einnahmen 1526 bereits auf 148 Gulden. Damit konnten mehr Gänge untersucht und letztlich auch mehr Erz gefördert werden.

Alle großen Erzgänge des Grubenfeldes wurden in dieser Zeit entdeckt. Bis zum Ende des 16.Jahrhunderts wurden etwa 95% der noch heute vorhandenen Grubenbaue geschaffen. Die Gruben besaßen eine eigene Erzwäsche. Auf dem St.Anna-Kunst- und Tagesschacht wurde mit Hilfe eines Pferdegöpels gefördert. (Quelle St. Anna am Freudenstein)

Ausserdem befindet sich in unmittelbare Nähe die Quarzhöhle, in welcher zu ausgewiesenen Zeiten Puppentheater aufgeführt werden. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Viel Spass beim suchen !!

Additional Hints (Decrypt)

Nfgerva

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)