Ein schöner Cache zwischen den Flüssen Röslau und Eger.... in direkter Nähe fließen diese beiden Flüsse zusammen und vereinigen sich zur Eger.
Ortswappen Fischern[Bearbeiten]
Das Wappen wurde am 16. August 1962 durch Bescheid des Bayerischen Staatsministeriums des Innern genehmigt.
Blasonierung: „In Silber ein gestürztes blaues Deichselkreuz mit gewellten Balken; rechts ein schwebendes schwarzes Tatzenkreuz, links ein sechsstrahliger roter Stern.“ (Anmerkung: Bei einer Blasonierung werden die Seiten spiegelverkehrt angegeben.)
Das Deichselkreuz symbolisiert den Zusammenfluss der die Staatsgrenze bildenden Flüsse Röslauund Eger in Fischern. In dem kleinen Ort und dem zum Gemeindegebiet gehörenden Dorf Oschwitzim Sechsämterland, das vorher zum Reichsgut von Eger und seit der Wende des 14. und 15. Jahrhundert zum Territorium der Burggrafen von Nürnberg und nachmaligen Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth zählte, bestanden trotz des Wechsels der Landeshoheit die Beziehungen zu Eger durch die Grundherrschaft fort. Oschwitz gehörte fast ganz der Kommende Eger des Deutschen Ritterordens, seit 1692 endgültig der Stadt Eger. In Fischern dominierte neben den Deutschherren die Kommende Eger des Kreuzherrenordens als Grundeigentümer. Die Erinnerung an diese ortsgeschichtlichen Verhältnisse halten im Gemeindewappen das schwarze Kreuz des Deutschordens und der rote Stern als Symbol der Kreuzherren wach. Die Farben Silber und Schwarz im Wappen weisen auf die Markgrafschaft Bayreuth hin.
Nach einem schönen Spaziergang erreicht man dieses Stück Natur.
Genießt dieses unberührte Stück Erde und die Ruhe dort.
Bitte neben der Ortsverbindungsstrasse oder in Fischern Parken.