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Eilenburger Bahnhöfe Multi-Cache

Hidden : 6/26/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Eilenburger Bahnhof



Die Stadt Eilenburg lag in Randlage von Preußen in einem Gebiet, welches mit dem Wiener Kongress von Sachsen abgetreten werden musste. Erst 1868, als bereits ein dichtes Schienennetz bestand, wurde an die Halle-Sorau-Gubener Eisenbahngesellschaft eine Konzessions- und Bestätigungsurkunde für den Bau eines Anschlusses erteilt. 1871 wurde das Empfangsgebäude errichtet, welches Diensträume, Fahrkartenschalter, Gepäckabfertigung, Wohnungen für Angestellte sowie vier Wartesäle umfasste. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz.
Ein Jahr später, im April 1872, wurde die Strecke von Falkenberg (Elster) über Eilenburg nach Halle (Saale) eröffnet. Im November 1874 wurde der Abzweig in die sächsische Universitäts- und Messestadt Leipzig in Betrieb genommen. Als Endpunkt der Strecke wurde in Leipzig mit dem Eilenburger Bahnhof ein eigener Kopfbahnhof errichtet. Am 20. Februar 1895 folgte die Inbetriebnahme der Strecke Eilenburg-Lutherstadt Wittenberg. Die letzte Strecke war die Strecke Eilenburg-Wurzen, die im Jahr 1927 eröffnet wurde. Heute verkehren Regionalzüge unter anderem nach Leipzig, Halle (Saale), Hoyerswerda und Cottbus. Mit Inbetriebnahme des City-Tunnels in Leipzig wird der Bahnhof in das S-Bahnnetz Leipzig-Halle integriert.


Der Bahnhof Eilenburg Ost



Der Bahnhof Eilenburg Ost wurde mit dem Bau der Nebenbahn Pretzsch-Eilenburg im Jahre 1895 errichtet, jedoch an einer Stelle, bevor diese Strecke von der Bahnstrecke Halle-Cottbus abzweigt. Der Bahnhof Eilenburg Ost hatte in seinen ersten Jahren den Namen Kültzschau, da er sich im 1864 eingemeindeten und in Eilenburg-Ost umbenannten Dorf Kültzschau befindet. Erst 1915, über 50 Jahre nach der Eingemeindung und der damit verbundenen Umbenennung in Eilenburg-Ost, wurde auch der Bahnhof in Eilenburg Ost umbenannt. Am 21. Oktober 1917 gelang dem späteren Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, am Bahnhof Eilenburg Ost die Flucht aus einem Gefangenentransport.
1998 bestellte die Landesverkehrsgesellschaft Sachsen den von der Deutschen Bahn erbrachten planmäßigen Personenverkehr auf dem Streckenabschnitt Eilenburg Ost-Bad Düben ab. Die Station war Zeit ihrer Existenz ausschließlich Halt von Regionalzügen. Im Sommer 2010 fanden auf dem Bahnhof Dreharbeiten für eine Szene im mehrfach preisgekrönten Film "Kriegerin" statt.

Quelle: Wikipedia

Zum Cache:

Stadtbahnhof

- Zähle die gusseisernen Säulen, welche die am Bahnhofsgebäude angebrachte Überdachung der Treppen zum Bahnsteigtunnel tragen = A
- Zähle die analogen Uhren auf den Bahnsteigen = B
- Zähle die Stufen, die zu den Bahnsteigen führen = C

Bahnhof Ost

- Zähle die Beleuchtungsmasten auf dem Bahnsteig 2 = D
- Zähle die analogen Uhren auf dem Bahnhof = E
- Zähle die Schrankenanlagen auf den Bahnsteigen = F

Folgende Formel führt Dich zu dem Cache:

N 51°27.(A+B)*C und E 12°39.(A+F)(D-E)(D+E)

Additional Hints (No hints available.)