Die Datierung der Wernsdorfer Kirche liegt um das Jahr 1340.
Die Kirche stammt somit aus den Zeiten des Papsttums und ist der heiligen Anna, der Mutter der Jungfrau Maria, gewidmet.
1450 erwähnte man Wernsdorf in den Naumburger Bistumsmatrikeln an 26. Stelle Jeder katholische Priester wurde bischöflicher Seits ernannt und in sein Amt eingeführt.
1545 brachte die Reformation Veränderung, das Bistum Naumburg-Zeitz wurde durch den Beitritt der Schönburgischen Lande zum Luthertum aufgelöst.
1728 wurde Voiglaide eingepfarrt.
1781 wurde durch den Herrn Inspektor zu Glauchau eine Hauptbesichtigung durchgeführt.
1784 begannen schließlich Reperaturarbeiten, bei denen der als Rarität geltende Flügelaltar versehentlich zertümmert wurde.
1863 übergab man einen Teil des Altars" Maria mit dem Christkind auf der Mondsichel stehend" an das Altertumsmuseum zu Freiberg.
1894 erwarb man zwei Figuren, Moses und aaron, von einem Oberammergauer Schnitzer.
1920 wurden die alten Glocken ausgetauscht und neue hochgezogen
1959-1963 wurde die Kirche renoviert und umgestaltet.
1963 wurde eine neue Orgel eingeweiht.
(Chronik Wernsdorf)
Der Friedhof muss nicht betreten werden. Bitte wieder so verstecken wie es war.