Die Kirche St. Magnus wird erstmals Ende des 15. Jahrhunderts als Kapelle erwähnt.Aus der Legende, dass der heilige Magnus von Füssen, der Apostel des Ostallgäus, auf seinem Weg von Füssen nach Kempten bei der Kapelle eine Rast eingelegt habe, entwickelte sich eine rege Wallfahrt. Im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts erhielt sie ihre barocke Innenausstattung. Seit Herbst 2013 erstrahlt sie, nach umfangreicher Sanierung durch die Stadt Marktoberdorf, in neuem Glanz.