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Auf dem Weg zum Cache habt ihr einen sehr schönen Blick auf ein landschaftliches Zeugnis der letzten Eiszeit: Das Schüdderfeld. Es handelt sich um einen eiszeitlichen Schuttfächer, der hier aufgeschüttet wurde. Die letzte Eiszeit endete etwa vor 10.000 Jahren. Danach herrschte in der Eifel Dauerfrost. Auch wenn die Gletscher aus dem Norden und Süden Deutschlands nicht die Eifel erreichten, der Boden war hier ständig gefroren. Der Temperaturunterschied zwischen Winter und Sommer ließ die Schneemassen des Winters im Sommer schmelzen. Um auch den Dauerfrostboden aufzutauen, war es jodoch zu kalt. So konnten die großen Wassermassen der Schneeschmelze nur oberirdisch abfließen und Gesteinsschutt mitreißen. Dieser rutschte auf dem gefrorenen Boden ab und glitt aus diesem Seitental den Hang hinunter bis zur Rur. Der Fluß mußte seinen Lauf an die Schuttmassen anpassen und verlagerte sein Bett um einige Meter nach Westen.
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