Die Schleinitz (2905 m) ist der südlichste Gipfel der Schobergruppe. Im Lienzer Talboden kann man den markanten Gipfel gut sehen, und er wird deshalb auch als der nördliche Hausberg von Lienz bezeichnet.

Ausgangspunkt der Wanderung ist das Steinermandl am Zettersfeld. Dort hin gelangt man entweder per Gondel und Sessellift, oder man fährt mit dem Auto bis zum Parkplatz Faschingalm und marschiert in etwa 1,5 Stunden die 500 Höhenmeter bis zur Bergstation des Sessellifts. Von dort braucht man dann auf die Schleinitz noch ca. 2,5 Stunden.
Zuerst wandert man auf dem familienfreundlichen Weg bis zu den Neualplseen (1 Stunde). Dort beginnt der eigentliche Anstieg über Felsblöcke am linken Rand der Gipfelflanke. Der Steig ist schwarz markiert und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Nur ein kurzes Teilstück ist seilversichert.
Alternativ kann man auch den Aufstieg vom
Alkuser See aus machen. Von dort braucht man ca. 2 Stunden bis zum Gipfelkreuz der Schleinitz. Dieser Weg ist zwar ebenfalls schwarz markiert, aber nicht so von losen Felsbrocken dominiert wie der Weg über die Neualplseen, dafür muss man aber einige steile Felsstufen erklettern.
Hat man das Gipfelkreuz endlich erreicht, wird man mit einem grandiosen Rundumblick belohnt!
Auch den Cache haben wir in der Nähe des Gipfelkreuzes versteckt, und nachdem es dort oben so unzählig viele Versteckmöglichkeiten gibt, könnt ihr für die Suche dieses
Spoiler-Bild zu Hilfe nehmen.