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Wungenburg Traditional Cache

This cache is temporarily unavailable.

environmental_cacher: Den letzten Logs nach sieht es leider so aus, als ob dein Cache wartungsbedürftig ist. Daher deaktiviere ich das Listing. Bitte prüfe, ob mit deinem Cache vor Ort alles in Ordnung ist und repariere ihn gegebenenfalls, um den nächsten Suchern den Frust zu ersparen. Logerlaubnis ohne Eintrag ins Logbuch oder Fotologs sind nicht zulässig.

Wenn alles in Ordnung ist, aktiviere bitte das Listing selbstständig mit einem Log vom Typ "Enable Listing".

Falls du deinen Cache nicht weiter betreiben möchtest, nimm bitte das Listing mit einem Log vom Typ "Archive" aus dem Spiel und sammel eventuelle Reste vor Ort ein.

Ich werde hier in 30 Tagen wieder vorbeischauen.

viele Grüße
environmental_cacher
Volunteer Reviewer for geocaching.com

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Hidden : 7/16/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Die im Verborgenen liegende Fluchtburg ist in frühen Landkarten nicht verzeichnet. sie diente als Zufluchtsort für Mensch und Vieh. Wegen ihrer besonderen Topographie kamm sie mit nur einem Erdwall und Palisaden aus.

Um sich aus dem sich anbahnenden Religionskonflikt herauszuhalten, betrieb das Herzogtum zu Beginn des 17. Jahrhunderts eine strikte Politik der Neutralität. Da aber die militärische Macht des Herzogs zu keinem Zeitpunkt ausreichte um die Konfliktparteien von dem Überschreiten der Territoriengrenzen abzuhalten, verhinderte dies nicht, dass auch das Bergische Land ein Nebenschauplatz des Dreißigjährigen Krieges wurde.
Im Bergischen fanden keine großen Schlachten statt, es war aber Rückzugsraum, Winterquartier, Durch- und Aufmarschgebiet verschiedener Heerhaufen fast aller am Krieg beteiligter Konfliktparteien, unter denen die Bevölkerung stark zu leiden hatte. In den ersten 50 Jahren des 17. Jahrhunderts kämpften und plünderten kaiserliche Truppen, Spanier, Schweden, Holländer, Hessen und Bayern. Zudem wüteten die Ruhr und die Pest. Als mehrere Jahre nach dem westfälischem Frieden und dem Ende des 30-jährigen Krieges die letzten fremden Soldaten das Bergische Land verließen, waren Teilbereiche, insbesondere nahe den Durchgangsstraßen wie dem Heerweg Köln–Dortmund, bis zur Hälfte entvölkert und wüst gefallen, während abgelegenere Teile so gut wie keine Kriegsauswirkungen zu erleiden hatten. Burgen wie Schloss Burg oder die Beyenburg, sowie die Stadtmauern von Radevormwald wurden im Krieg zerstört.

Quelle: Wikipedia; Initiativkreis "Bergische Gastlichkeit"

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