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Woodstock Traditional Cache

This cache has been archived.

TeamJulesboy: Nach Besichtigung des Cache ist es leider Tatsache, dass alles verschwunden ist...da es bereits das 2. mal der Fall ist, werden wir diesen Cache archivieren.

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Hidden : 7/25/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Hinweise zum Cache:

Diese Erhebung liegt in etwa zwischen Madelungen und Deubachshof. Aus Richtung Madelungen habt ihr auf dem Weg zum Cache einen herrlichen Ausblick.

Der Cache ist auf legalen Wegen nicht mit dem Auto zu erreichen. Ihr müsst also ein bisschen laufen. Deshalb beziehen sich die Parkkoordinaten sowie die Wegangabe (rund 1km Laufweg) auf den letzten offiziellen Weg. Eine Benutzung von Kraftfahrzeugen auf landwirtschaftlichen Wegen ist hier verboten. Bitte haltet euch daran! Der Cache ist ohne zusätzliche Hilfsmittel zu meistern.

Die Geschichte Madelungens:

Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes Madelungen erfolgte im Jahre 1076:

Unter der Regierung Heinrichs IV. und zu der Zeit, als Ruthard dem Kloster zu Fulda als Abt vorgestanden hat, übergiebt der (dasige) Voigt Gerhardt und dessen Gemahlin Hacecha, diesem Kloster einige (nicht hierher gehörige) Güter, bedingt sich aber dass, wenn er Söhne zeugen und gestorben seyn würde, seine Witwe auf deren Lebenszeit mehrere dem Kloster überlassene Güter von welchen blos folgende hier zu bemerken, ... Madelungen ... benutzen dürfe, das Kloster aber dafür ihrer gedenken solle. Acta est traditio in monasterio Fuldensi Schannat Tradit. Fuld. Pag. 257. no. 615.“

– L.A. Schultes: DIRECTORIUM DIPLOMATICUM. S. 199. [2]

Die St.-Ulrich-Kirche
Am ehemaligen Gutshof
Das Pfarrhaus
Agrarbetrieb am Ortsrand
Der Madelunger Park

Neben dem Kloster Fulda war auch Kloster Hersfeld im südlichen Ortsteil begütert. Seit 1307 sind im Ort die Herren von Madelungennachweisbar, Rothe berichtet zum gleichen Jahr, dass sie als Sympathisanten der Thüringer Landgrafen bekannt waren und deshalb aus Eisenach gewaltsam vertrieben wurden. Die Madelunger Ritter erbauten sich ein Festes Haus in einem am südöstlichen Ortsrand angelegten Teich in nächster Nähe zum fuldischen Klosterhof. Sie dienten zunächst als angesehene Burgmannen der Landgrafen, verkamen aber rasch zu Raubrittern und Fehdereitern. Ein Ritter Caspar von Madelungen erwarb sich dabei traurige Berühmtheit. Der Schutz dieser Wasserburgverhinderte nicht, dass die als „Altmadelungen“ bezeichnete Nachbarsiedlung, kaum 1000 m östlich entlang der Madel gelegen, in einer der zahllosen Fehden zerstört werden konnte und sich die Bewohner nun am Westrand des heutigen Ortes Madelungen neu ansiedeln mussten.

Im benachbarten Creuzburg befand sich der Verwaltungs- und Gerichtssitz des Ortes. Nach einem 1565 erfolgten Raubmord im Mosewald wurde der strittige Grenzverlauf zwischen den Ämtern Wartburg (Stadt Eisenach) und Creuzburg (Madelungen) neu bestimmt und mit einem Grenzstein, dem sogenannten „Poststein“ kenntlich gemacht. Um 1598 wurde am Platz der Burg das Renaissanceschloss erbaut; es war über zwei Zugbrücken mit dem Dorf verbunden.[3]

Über die kirchlichen Verhältnisse der Gründungszeit ist bekannt, dass der Ort zur Creuzburger Pfarrei gehörte, hier bestand jedoch zunächst nur eine Andachtskapelle, welche Sankt Ulrich geweiht war. Die Ulrichskirche im Zentrum der Ortslage wurde 1516 erbaut; sie wurde 1767 durch einen weiteren Neubau an gleicher Stelle ersetzt. Die Kirche enthält in einem Gewölbe vor dem Altar die Gebeine des letzten Freiherrn Diede zum Fürstenstein, Wilhelm Christoph († 1807). Die aus dem Eschweger Stadtteil Albungen stammende Adelsfamilie der Diede zum Fürstenstein erwarb 1598 die verfallene Wasserburg und errichteten auf deren Grundmauern ein Schloss. Für ihre wirtschaftlichen Belange erwarb sie zugleich das ehemalige Klostergut und modernisierten es.

Schwer hatte der Ort im Dreißigjährigen Krieg zu leiden, auch von der Pest und der Hexenverfolgung berichten die Chronisten. Die wirtschaftlichen Verhältnisse im Ort waren für die Bauern noch um 1850 bedrückend. Aufgabe der Separation (Flurbereinigung) war es, die in fast eintausend Parzellen zerteilte Gemarkung neu zu ordnen.

Für seine Eisenacher Kammgarn-Spinnerei benötigte der Eisenacher Textilfabrikant Julius von Eichel-Streiber das Madelunger Gut mit dem Ziel, hier in großem Stil billige Wolle zu erzeugen. Er forcierte deshalb die Schafhaltung in der Region nördlich von Eisenach. Die Familie besaß das Gut bis zu ihrer Enteignung 1945.

Ende März 1945 verschanzten sich deutsche Truppen im nahen Mosewald. Am 1. April 1945 durchbrachen amerikanische gepanzerte Einheiten nach kurzen, aber heftigen Gefechten den als „Werralinie“ bezeichneten Verteidigungsabschnitt. Schon am folgenden Tag erfolgte über Madelungen und Neukirchen der massive Vorstoß in Richtung Gotha und Erfurt.

 

Quelle: Wikipedia.org

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Qre Pnpur orsvaqrg fvpu va pn.4z Uöur. Nore tnam fb ubpu züffg vue avpug ;)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)