Der Name "Ziegenschwanz" kam wie folgt zu Stande. Früher gab es unweit vom Cache entfernt ein Gehöft, welches aber heute nicht mehr steht. Der Bauer hielt auf seinem Land mehrere Ziegen. Auch die umliegenden Höfe sollen Ziegen gehalten haben. Da es dort oben die letzten Häuser vor dem Ortsausgang sind, nennt sich dieses Stück entlang der Burkhardtsdorfer Straße, auch heute noch "Ziegenschwanz". Auf den letzten 100 Metern bis zur Adorfer Kuppe gewinnt die Straßenführung durchschnittlich 10% Steigung, vor allem im Winter ist der Ziegenschwanz eine Gefahrenstelle. Die höchstgelegene Stelle des Ziegenschwanz beträgt ca. 520 Meter über Normal Null.
In einem Gedicht "Mein Adorf" von Elfride Neuber aus dem Jahre 2005 heißt es:
"... Das ist noch nicht alles, noch nicht ganz, jetzt kommt noch der Ziegenschwanz. Hier weht der Wind viel stärker als im Tal, dass weiß der Stiehler´s Lothar allemal. Hier oben wird mit anderen Mühlen gemahlen, eigentlich müsste man Kurtaxe zahlen. ..."
Zum Cache selbst gibt es nicht viel zu sagen, ihr solltet versuchen so unauffällig wie möglich zu loggen. Einen Stift müsst ihr mitbringen. Muggel können hier jederzeit mit ihren Fahrzeugen vorbeikommen. Ein in der Nähe befindliches Wochenendgrundstück hat auch zwei vierbeinige Bewacher.
Erstinhalt:
1 Logbuch
Text-Quelle: Heimatkundliche Schriftenreihe "111 Flurnamen, Ortsnamen, Örtlichkeiten" des VOH Adorf / Erzg. e.V.