Auf der Leiter der Töne, schwingt er mal laut mal leise,
mal tief mal hoch, auf seine Weise,
um die Häuserwände, durch Busch und Strauch,
über Land und Felder , durch den Wald dann auch.
Streift des Baumes Äste, weht fort das Laub,
pfeift an schmalen Nischen ganz hell und laut,
zeugt Geheimnisvolle Bilder, am Wolken Himmel,
fließend ineinander, der Melodien Notenschlüssel.
Klingt wie ein Jahreszeiten Lied,
im Frühling in der Sonne sich wiegt,
im Sommer lau er weht, im Herbst stürmisch und frisch,
im Winter eisig kalt und als Gemisch.
Neu dem Zeiten Wandel, Kernkraft ade,
der Wind treibt an, die Windräder oh weh,
auf Anhöhen, zur Schande der Natur,
stehen Blechbäume ganz grau in der Flur.
Strom sollen sie vom Wind getrieben,
in die Haushalte bringen, so steht es geschrieben,
der Wind braucht nun seine ganze Kraft,
damit er die Stromerzeugung schafft.
(schwarz/weiß am 23.01.2012)