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Die drei ??? und das verzwickte Bilderrätsel Multi-Cache

Hidden : 8/9/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Willkommen bei diesem Multi, der euch über etwa 6 - 7 km durch einen schönen Abschnitt des Bergischen Landes führen wird.

Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.
Einzig das Final ist muggelsicher ein Stück abseits des Weges versteckt und liegt außerhalb des Naturschutzgebiets.


Die drei ??? und das verzwickte Bilderrätsel

Es war ein sonniger und warmer Sommernachmittag, als Justus, Bob und Peter die Tür zu ihrer Zentrale öffneten. Trotz des guten Wetters war ihre Stimmung getrübt. Justus ließ sich schnaufend auf seinen Bürostuhl sinken, Bob verstaute die Fotoausrüstung wieder in der Dunkelkammer, und Peter holte sich eine eiskalte Cola aus dem Kühlschrank.

„Ich kann’s nicht fassen, dass wir an so einem heißen Tag wie heute so weit rausgefahren sind“, maulte Peter und nahm einen langen Zug aus der Cola-Flasche.

„Das kannst du laut sagen“, meinte Bob, der gerade aus der Dunkelkammer zurückgekehrt war. „Ich fühle mich so richtig durchgegart.“

„Deine Blechbüchse hat sich ja auch auf mindestens hundert Grad aufgeheizt. Das nächste Mal nehmen wir meinen MG, der hat wenigstens ein Sonnendach, das man aufmachen kann. Oder wir bitten Morton, uns zu fahren. Der Rolls Royce hat immerhin eine Klimaanlage.“ Mit diesen Worten ließ sich Peter auf dem kleinen Sofa nieder, kurz darauf nahm Bob neben ihm Platz.

Nur Justus blieb stumm. „Was sagst du denn dazu, Just?“, fragte Bob. Doch Justus antwortete nicht. Er schien tief in Gedanken versunken zu sein. „Erde an Justus, kannst du uns hören?“, versuchte es Peter. Als er immer noch nicht reagierte, stand Peter auf, schlich sich an Justus heran und hielt ihm die kalte Cola-Flasche an den Nacken.

„Wahhh!“, schrie Justus auf und drehte sich erschrocken herum, nur um in das grinsende Gesicht von Peter zu schauen. „Hast du sie noch alle? Was soll denn das?“

„Wir haben nur versucht, mit dir zu kommunizieren, doch du hast alle Versuche abgeschmettert. Was geht denn gerade wieder in deinem Expertenhirn vor, hm?“, wollte Peter wissen.

„Ich überlege nur, warum uns jemand den Auftrag erteilt, nach einem gestohlenen Schmuckkästchen zu suchen und uns zu einer Adresse schickt, nur um dann nicht aufzutauchen.“ Justus knetete nachdenklich seine Unterlippe, was er immer tat, wenn ihn eine besonders schwierige Frage quälte. „Was hat das nur zu bedeuten?“

Bob setzte sich plötzlich kerzengerade auf. „Was ist, wenn uns nur jemand aus der Zentrale weglocken wollte? Das wäre schließlich nicht das erste Mal.“

„Ja, genau!“ Peters Blick wanderte sogleich in der Zentrale umher. „Wir sollten alles absuchen.“

Sofort machten sich die drei daran, die Zentrale genau unter die Lupe zu nehmen. Bob prüfte die Unterlagen im Archiv, Justus die technische Ausrüstung, und Peter konzentrierte sich besonders auf mögliche Einbruchspuren.

„Hey Leute, seht mal“, sagte er plötzlich und hielt das Schloss in der Hand, das die Tür der Zentrale sicherte. „Da hat jemand dran herumgefummelt. Seht ihr die Kratzspuren?“

Justus ließ sich das Schloss aushändigen und warf einen genauen Blick darauf. „Tatsächlich. Da hat wohl jemand einen Dietrich benutzt und das Schloss nachher wieder angebracht, damit nichts auffällt. Wir sollten es mal genau unter die Lupe nehmen und sehen, ob wir Fingerabdrücke darauf finden können.“

„Äh, Leute, das wird nicht nötig sein“, sagte Bob. Justus und Peter drehten sich um und sahen ihn ungläubig an. Bob war plötzlich ganz blass geworden und hielt einige Seiten Papier sowie eine einzelne schwarze Feder in der Hand. „Seht mal hier.“

Justus nahm das Papier an sich und begann zu lesen. „Dass mir das nicht gleich aufgefallen ist. Es war einfach zu still hier drin.“

„Was ist denn nun? Lies schon vor, Just“, drängelte Peter.

Justus’ Mund war plötzlich ganz trocken geworden, trotzdem las er vor, was auf dem ersten Blatt geschrieben stand: „‚An die drei Satzzeichen. Da guckt ihr jetzt wohl dumm aus der Wäsche, wie? Ganz genau, ich war in eurer Zentrale und habe euer Maskottchen in meine Gewalt gebracht. Ihr seid doch sicher schon lange der Meinung, dass ich einen Vogel habe – jetzt habe ich wirklich einen, und zwar euren! Dass ihr mir auch dauernd in die Quere kommen müsst, das habt ihr nun davon. Aber ich will ja fair sein und euch die Chance geben, euer blödes Maskottchen zurückzubekommen. Auf den folgenden Seiten findet ihr weitere Instruktionen. Ihr steht doch auf bescheuerte Rätsel, dann versucht euch mal hier dran. S. N.‘“

„Skinny Norris!“, riefen Bob und Peter gleichzeitig aus.

„Ganz genau, unser allzeit verhasster Erzfeind hat uns mal wieder ausgetrickst“, bestätigte Justus.

Peters Blick wanderte zu dem leeren Käfig hinüber, in dem Blacky für gewöhnlich saß und vor sich hin krächzte. „Es war wirklich zu still. Hoffentlich geht es Blacky gut.“

Derweil sah sich Justus die anderen Seiten an und stutzte. „Was soll denn das?“

„Zeig mal her“, sagte Peter. „Da stehen Stationen und Koordinaten drauf. Und hier ist eine Seite mit Fotos und Zahlen. Was kann das denn nur bedeuten?“

„Koordinaten?“, fragte Bob interessiert. Nachdem auch er sich die Seiten angesehen hatte, sagte er: „Ich weiß, was das bedeuten soll. Habt ihr schon mal von Geocaching gehört?“ Er sah in zwei ausdruckslose Gesichter.

Bob ließ sich vor dem Computer nieder, und während er ihn hochfuhr, setzte er seine beiden Kollegen ins Bild.

„Hier auf dieser Internetseite sind alle angemeldeten Caches verzeichnet. Wir machen jetzt Folgendes: Wir laden die Hinweise auf die Seite hoch und bitten die Geocacher um Hilfe bei der Suche nach Blacky.“

Peter wirkte skeptisch. „Ob die uns einfach so helfen?“

„Wieso denn nicht? Die Telefonlawine hat schließlich auch schon oft funktioniert, genauso wie die E-Mail-Lawine. Die meisten Cacher sind richtige Rätselfreaks, genauso wie wir. Die kriegen das schon hin. Ihr werdet sehen.“

„Dann ist das hier jetzt so etwas wie eine ‚Caching-Lawine‘?“, meinte Peter.

Bob grinste und lud die Hinweise hoch.

„Dann sollten wir jetzt nur noch einen Aufruf starten“, meinte Justus. „Lass mich mal.“

 

Hallo ihr Cacher da draußen,

wir, Die drei ???, brauchen dringend eure Hilfe.

Unser Maskottchen Blacky ist von unserem verhassten Erzfeind Skinny Norris entführt worden.

Bitte helft uns, Blacky wiederzufinden.

Justus, Peter und Bob

 

„Und jetzt?“, fragte Peter.

„Jetzt warten wir“, sagte Justus.

 


In diese Formel müsst ihr eure Ergebnisse einsetzen:
N AB° CD.EFG
E 00H° IJ.KLM

Euer Cache-Mobil könnt ihr hier am Staudamm der Wuppertalsperre parken:

N 51° 12.007 E 007° 18.219

Sollten unterwegs Probleme auftreten, lasst es uns bitte wissen.

Über Fotos des befreiten Blackys freuen wir uns sehr. Bitte belasst ihn jedoch an seinem Platz, damit nach euch auch noch andere die Chance haben, ihn zu finden.

Viel Spaß wünscht euch das Team Quantum Leap.

Additional Hints (Decrypt)

Ohfpu na qre Jrttnoryhat

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)