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Maria Cebotari, Parsch Traditional Cache

This cache has been archived.

Qualiflyer: Leider wurde auf die letzte Reviewer-Note bislang nicht geantwortet. Daher archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert.

Keine Sorge, das Listing ist nicht endgültig verloren: falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte eine E-Mail (GC-Nummer nicht vergessen!), und sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, und die Location immer noch frei ist, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

Qualiflyer ~ geocaching.com admin

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Hidden : 8/13/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Dieser Cache führt dich nach Parsch, ans allerletzte Ende der Maria Cebotari Straße. Nach dem Heben der Dose kann man von hier aus einen netten kleinen Spaziergang machen.
Benannt wurde die Straße nach der international bekannten Sopranistin der Salzburger Festspiele, Maria Cebotari (* 1910, † 1949).

Maria Cebotari war eine österreichische Opernsängerin russischer Herkunft in der Stimmlage Sopran.
Nicht nur in der Stadt Salzburg (Parsch) gibt es eine Maria-Cebotari-Straße,
Cebotari hatte Wohnungen in Dresden, und verstarb nach langer Zugehörigkeit zur Wiener Staatsoper in der österreichischen Hauptstadt. In beiden Städten erfuhr sie durch die Benennung von Straßennamen eine postume Ehrung. Es handelt sich dabei um die Maria-Cebotari-Straße in Dresden-Johannstadt und den Cebotariweg in Wien-Döbling.
Die Maria-Cebotari-Straße in Salzburg ist knapp 700 Meter lang und führt von der Gaisbergstraße nach Südosten, die Apothekerhofstraße querend und dann als Grenzstraße zum Stadtteil Aigen als Sackgasse in ein Wohngebiet hinein.

MARIA CEBOTARI:
* 10. Februar 1910 in Chișinău, Bessarabien, Russisches Kaiserreich;
† 9. Juni 1949 in Wien; eigentlich Maria Cebotaru.

Mit dem Moskauer Künstlertheater kam sie 1928 nach Paris.
1929 begann sie ein Gesangsstudium in Berlin und debütierte 1931 an der Staatsoper Dresden.
In diesem Jahr wurde sie auch von Bruno Walter für die Salzburger Festspiele verpflichtet.
Von 1947 bis zu ihrem Tod war Maria Cebotari Mitglied der Wiener Staatsoper.
1949 sang Maria Cebotari letztmals unter Herbert von Karajan erneut bei den Salzburger Festspielen.
Sie wurde auf dem Döblinger Friedhof in Wien neben ihrem Mann Gustav Diessl beigesetzt (Gruppe 28, Reihe 1, Nr. 6).

In ihrer Heimat wurde Maria Cebotari nach dem Zweiten Weltkrieg wie eine Unperson behandelt, weil sie mit dem nationalsozialistischen Deutschland kollaboriert hatte. Nach der Unabhängigkeit Moldawiens wurde sie jedoch zu einer Art Nationalheldin erhoben. In ihrer Heimatstadt Chișinău ist das Staatstheater nach ihr benannt, ebenso einer der Hauptboulevards der Stadt sowie der Staatspreis. Interessanterweise versucht auch die rumänische Kulturszene, sich ihrer Figur zu bemächtigen, nachdem sie bis weit in die 1990er-Jahre namentlich nicht genannt werden durfte. Nun aber besinnt man sich an der Opera Națională București, dass Bessarabien/Moldawien zwischen 1919 und 1940 Rumänien gehört hat und Maria Cebotari zum rumänischen Teil der moldawischen Bevölkerung gehört hatte, und so erscheint sie in neueren Listen als rumänische Sängerin.

(Quellen: SalzburgWiki und Wikipedia)

Der Cache ist eine kleine Dose, ich habe versucht, sie gut zu tarnen, und darin sind ein kleines Logbuch, ein kleiner Bleistift (bitte drin lassen!) und ein paar kleine Tauschgegenstände.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Finden!

Additional Hints (Decrypt)

h.q.O. (Qnf vfg rvar trurvzr Noxüemhat! fvr orqrhgrg: hagre qre O...???), zntargvfpu.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)