Anfang des 9. Jahrhunderts wurde die Küste entlang der Weser mit ihren Nebenflüssen als schiffbarer Verkehrsweg von den Normannen überfallen und geplündert. Karl der Große ordnete daher zum Schutz seines Reiches den Bau von Verteidigungsanlagen an den Flussmündungen an. Hierzu gehören auch die künstlich aufgeworfenen Hügel beiderseits der Unterweser. Auf diesen Hügeln bzw. Burgen standen hölzerne Türme, die mit einem Ausguck besetzt wurden. Sobald feindliche Schiffe gesichtet wurden, entzündete man auf den Türmen ein Signalfeuer, dass quasi von Turm zu Turm „sprang“. So wurde die Bevölkerung gewarnt und konnte sich wehrbereit machen und/oder in Sicherheit bringen. Diese Maßnahme führte dazu, dass die Überfälle im 10. Jahrhundert nachließen und im 11. Jahrhundert nicht mehr vorkamen. Im Bereich der Wesermündung sind diese Berge und Wehranlagen der Tüür-Lüürs-Berg in Bramstedt, , der Bütteler Berg in Lehe, der Paschberg in Langen und die Pipinsburg in Sievern und der … in Wulsdorf. Tja, wie heißt der denn gleich noch?
Lösungswort = Anzahl der Buchstaben = x
Final= N53 (19+x).0(58+x) E008 (47-x).0(68-x)
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