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Hölingen I Traditional Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Gruß,
Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 8/18/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dies ist eine schöne kleine Dose, die man auf der Durchreise mitnehmen kann und wer möchte könnte dort eine kleine Rast machen!!!


Vorweg: An diesem Ort muss weder etwas abgeschraubt/gebaut oder geöffnet werden. Alle Gegenstände usw. in der Hütte sind echt!Die Dose liegt außerhalb der Hütte!!


 Die Geschichte Über Hölingen!



























Hölingen ist, soweit man weiß, der zuerst urkundlich erwähnte Ort in der heutigen Samtgemeinde Harpstedt. 1085, also vor mehr als 900 jahren, vertauschte die Edle Dame Gysla verschiedene güter in der Grafschaft Diepholz gegen ander, darunter den Zehnten von ,,Halen“ .

Im Jahre 1260 hieß der Ort ,,Holingen“.

Hölingen lag am ,,Folcwech“, der Alten Handelsstraße, die von der weser nach Westen führte und südlich von Wildeshausen die Hunte überquerte. Reste dieser Brücke wurden 1955 bei der Huntebegradigung gefunden.
Der Folcwech bildetet zugleich die Grenze zwischen den germanischen Gauen Larigau und Entergau und zwischen den Diöcesen Bremen und Minden. ( Diöcesen sind Bezirke von Bistümern) Somit war Hölingen geteilt.
Die Grenze führte durch den Hof, der später Isern und Heitzhausen hieß. Heute ist es der Sitz einer Hölinger Firma. Ein Teil des Hofes gehört somit nach Colnrade im Amt Diepholz und der andere Teil gehörte nach Harpstedt.
Im Jahre 1681 fand eine Grenzbereinigung zwischen den Ämtern Harpstedt und Diepholz statt.

Die ,,Guteherrenschaft“, über einen Meierhof in Hölingen, wurde dem Amt Harpstedt übertragen. Im Lagerbuch von 1761 stehen für Hölingen 2 Vollmeierhöfe, 4 Halbmeierhöfe und 1 Beibauer verzeichnet.

1895 gab es in Hölingen 14 Wohnstätten und 85 Einwohner. Die ursprünglich rein Landwirtschaftlich gepräkte Struktur des Ortes hat sich gerade in den letzten drei Jahrzehnten rapide verändert.

Es existiert zur Zeit nur noch ein rein Landwirtschaftlicher Betrieb im Ort.

Hölingen hat sich zu einem Wohnort, im wahrsten Sinne des Wortes, mit 35 Hausnummern und ca. 120 Einwohnern entwickelt.

Neben beschaulichem Wohnen haben Holzhandel und Holzbearbeitung sowie Pferdehaltung inzwischen einen hohen Stellenwert.

Während einer Einwohnerversammlung hat sich auch eine klare Mehrheit für die Beibehaltung der, überlange Zeit gewachsene, dörfliche Struktur ausgesprochen.

Nennenswerte vorgeschichtliche Denkmähler hat Hölingen nicht mehr aufzuweisen.

Denn die dort vorhandenen gewesenen Großsteingräber wurden im 18. Jahrhundert gesprengt und zum Bau der Harpstedter Friedhofsmauer verwendet.

Hölingen zählt heute, ohne zweifel , zu den schönsten Dörfern in der Samtgemeinde.

Additional Hints (Decrypt)

Ovggr rvara Fgvsg zvgoevatra.Mh orfgvzzgra Mrvgra ureefpug reuöugr Zhttrytrsnue.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)