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Hohenburger Brunnen Traditional Cache

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Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
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Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 8/18/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Einfacher Tradi bei Lenggries, der auch mit einem Rundweg um den schönen Weiher oder einer ausgedehnten Wanderung verbunden werden kann. Für Kinder ist die Burgruine sicherlich ein Abenteuer, kleinere Kinder sollte man aber gut beaufsichtigen und an den abschüssigen Stellen und Hängen an die Hand nehmen. Bitte beachtet, dass es sich hier um ein Kulturdenkmal handelt und jegliches Herausbrechen von Steinen ein Frevel ist. Zum Bergen des Caches ist dies auch nicht notwendig.


Die Hohenburg im Isarwinkel

Die Burg entstand um 1100 und war einst das bedeutendste Herrschaftszentrum des Isarwinkels. An ihrem Fuße entwickelte sich eine Flößer- und Handwerkersiedlung - das heutige Lenggries.

Die Burg auf einer Anhöhe am Hirschbach gehörte ursprünglich den Herren von Thann, kam Ende des 12. Jahrhunderts in den Besitz der Herren von Tölz und 1262 an die Wittelsbacher. Ab 1294 war diese Burg im Besitz der Herren von Egling. Ihnen folgten 1396 die Herren von Maxlrain, die 1410 bis 1420 einen großen Umbau und eine Erweiterung vornahmen. 1522 kam die stattliche Burg in den Besitz des Hauses Schellenberg. Dionys von Schellenberg verkaufte 1566 schließlich Burg und Gericht an seinen Neffen Hanns Paul Herwarth, in dessen Geschlecht der Besitz der Burg und Hofmark Hohenburg bis 1800 blieb. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts blieb die Hohenburg eine Wehrburg, ohne Schloss-Charakter. Ab 1570 begannen Umgestaltungen, die das Aussehen der Burg veränderten und einen wohnlicheren, schlossartigeren Ausdruck (ein sogenanntes Burgschloss) verlieh.

1705 standen Lenggries und die Burg im Mittelpunkt der Bayerischen Volkserhebung, da hier der erste Widerstand gegen die österreichischen Besatzer organisiert wurde. Dieser Aufstand fand sein tragisches Ende in der Sendlinger Mordweihnacht.

Während des Spanischen Erbfolgekrieges hielten österreichische Truppen die Burg besetzt, und am 21. Juli 1707 wurde sie bei einem aus ungeklärten Gründen entstandenen Brand vollkommen zerstört. Binnen einer Stunde umfasste das Großfeuer die gesamte Burg.

Die Burg wurde daraufhin größtenteils abgetragen und die Steine in der Lenggrieser Pfarrkirche St. Jakobus und dem neuen Schloss Hohenburg verbaut, das rund 300 m westlich entstand. Obwohl noch ein beträchtlicher Teil der Ruine verblieb, verrichtete das Zerstörungwerk hochwachsender Bäume im Laufe der Jahrhunderte beträchtliche Schäden und setzte dem Mauerwerk weiter zu.

Im Laufe der Jahrhunderte verfielen die letzten Reste der Ruine immer mehr. Die gesamte Anhöhe wurde überwuchert und ist bis heute vollständig bewaldet. Erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurden Romantiker und Denkmalschützer auf die Burg aufmerksam, die sich zum Ziel setzten, den weiteren Verfall der Ruine zu stoppen. Erhalten sind heute noch ein Teil eines Turmes, zahlreiche Wälle und Mauerreste, sowie ein Brunnenschacht.

Entnommen aus wikipedia. Weitere Informationen zur Hohenburg gibt es auf der Seite des Fördervereins Burgruine Hohenburg e.V,

Additional Hints (Decrypt)

Jre qra Oehaara svaqrg, svaqrg nhpu qra Pnpur va frvara Znhrea

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)