Skip to content

Sophia und der Prinz Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat oder an einen aktiven Reviewer.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don't contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache or an active reviewer.

Log created by TheGrimReaper GSAK macro

More
Hidden : 9/1/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Es lebte zu einer Zeit ein Cacher, der hatte eine Tochter, die sehr schön war. Und so war es, dass sie regelmässig hinunter in den Wald ging, sich an den Teich setzte und mit dem Cache des Vaters spielte. Dabei warf sie den Cache immer am liebsten in die Höhe und fing ihn dann wieder voller Freude auf.

So geschah es eines Tages, als sie wieder am Teich spielte, dass der Cache diesmal nicht in die Hände von Sophia zurückfiel, sondern in den Teich plumpste und versank. Da fing sie mit einmal ganz bitterlich an zu weinen und konnte sich kaum noch beruhigen. Plötzlich rief jemand: "Was hast du denn Sophia? Du schreist ja, dass es einen Stein erweichen könnte."

Als sie die Stimme hörte, erschrak sie, blickte sich um sah einen dicken Fremden, der aus dem Wasser guckte. "Du bist es alter Fremder. Ich weine wegen meinem versunkenen Cache, der mir soeben in den Teich gefallen ist." "Sei nicht traurig. Ich könnte dir den Cache wiederholen, aber was bekomme ich dafür" sagte der Fremde. "Alles, was du möchtest. Meine Magnete, meine Dosen, meine Kapseln und sogar meine gelösten Mysteries, die ich habe", erwiderte Sophia.

"Das alles mag ich nicht haben von dir. Aber wenn du mich lieb haben und du mein Freund und Spielkamerad sein willst, ich an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken und in deinem Bettchen schlafen darf, so werde ich dir den Cache wiederholen", antwortete der Fremde.

" Ja ",entgegnete Sophia ihm. "Ich verspreche dir alles, was du möchtest, wenn du mir den Cache zurückbringst." Doch insgeheim dachte sie sich nur: "So ein dummer Fremder, der ist doch bloss im Wasser, was soll der sich mit Menschen anfreunden." Nachdem der Fremde das Versprechen von Hikiashi's Tocher erhalten hatte, tauchte er hinab ins Wasser und brachte ihr den Cache wieder zurück. Sophia war voller Freude, als sie den Cache sah und ging damit davon. "Warte auf mich, nimm mich mit, ich bin nicht so schnell wie du", rief der Fremde. Sie aber hörte nicht auf die Worte des Fremden, machte das sie zur Heimbasis kam und hatte ihn auf dem Wege schon längst vergessen.

Als Sie am nächsten Tag mit ihrer Familie an der Tafel sass und gerade von ihrem Tellerchen essen wollte, klopfte es an der Tür und jemand rief: "Sophia, mach mir auf." Als sie ihre Tür aufmachte, sass auf einmal der Fremde davor. Da warf sie mit einem Ruck die Tür zu, setzte sich wieder hin und war voller Angst. Darauf sprach ihr Vater: "Mein Kind, wovor fürchtest du dich?"

"Da steht ein garstiger Fremder vor unserer Tür. Der war gestern so freundlich und hat mir deinen Cache aus dem Wasser geholt. Dafür versprach ich ihm, dass er mein Freund werden kann. Ich dachte doch nicht, dass er aus seinem Wasser herauskommt und zu mir hinein will."

Plötzlich klopfte es wieder an der Tür und der Fremde rief erneut:" Sophia, mach mir auf, weisst du nicht was du mir gestern versprochen hast?" "Was man verspricht, muss man auch einhalten. Geh und mach ihm auf", sagte Hikiashi. Nachdem sie die Tür öffnete, hüpfte der Fremde herein und folgte ihr bis zu ihrem Stuhl, liess sich von ihr hochheben und bat sie das goldene Tellerlein ihm näher zuschieben, damit sie zusammen essen können.

Obwohl ihr das alles nicht gefiel und sie keinen Bissen herunter bekam, machte sie das, was der Fremde von ihr verlangte. Nun sprach er: "Jetzt habe ich mich satt gegessen und werde müde. Trag mich in dein Kämmerlein und mach mir dein Bett zurecht, wir wollen uns schlafen legen." Da kamen Hikiashi's Tocher die Tränen, weil sie sich vor dem ekligen Fremden fürchtete.

Aber Hikiashi sprach: "Wer dir in der Not geholfen hat, den darfst du auch nicht verachten." Da nahm sie ihn auf ihre Hand, trug ihn nach oben und setzte ihn in die Ecke. Als sie sich zu Bett lag, kam er zu ihr gekrochen und wollte in ihr Bett. Sie aber weigerte sich, bis er sprach: "Wirst du dies nicht machen, so sage ich es Hikiashi." Da wurde Sophia böse, nahm den Fremden und warf ihn mit voller Kraft gegen die Wand.

"Nun sei endlich ruhig, du garstiger Fremde", rief sie und in dem Moment, wo der Fremde zu Boden fiel, stand plötzlich ein wunderschöner Prinz vor ihren Augen.

Er erzählte ihr, dass er von einem bösen Muggel verzaubert wurden sei und nur von einer Cacherin erlöst werden konnte. Gleich darauf wollte er die Tochter von Hikiashi heiraten. Als am nächsten Morgen, die Sonne hell am Himmel stand, waren bereits die weissen Pferde gespannt, bereit zum Abholen.

So heiraten die Beiden und sind bis heute noch überglücklich und legen ganz viele Caches aus.

Additional Hints (Decrypt)

Fpunh ibz Fgrt ehagre...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)