Es war einer dieser lauen Spätsommerabende, als beim alten Polizei-Inspektor das Telefon schellte. Eine zittrige, völlig atemlose männliche Stimme war am anderen Ende zu hören. Der Inspektor bat den Mann, erstmal tief durchzuatmen und ihm dann ganz langsam zu erzählen, was passiert sei. Es handelte sich um einen jungen Mann, der mit dem Zug reiste und in Winsen umsteigen wollte, als er von einem Dieb um seine Tasche beraubt wurde. Er versuchte noch, den Dieb zu verfolgen, doch in der einsetzenden Dämmerung war dieser irgendwann außer Sichtweite. Der Mann musste - von Seitenstichen gepeinigt - die Verfolgung aufgeben und stellte dann fest, dass er sich weit vom Bahnhof entfernt und die Orientierung verloren hatte. Glücklicherweise traf er einen netten Winsener Bürger, den er nach dem Weg fragen konnte, und fand so nach einem kleinen Marsch zurück zum Bahnhof, von wo aus er die Polizei anrief. Der alte Inspektor grummelte in den Hörer und fragte nach weiteren Hinweisen.
Der Mann erzählte, dass er während der Verfolgung des Diebes an einem goldenen Hirsch vorbeigekommen wäre und kurz darauf die Spur verloren hätte. Diese Stelle war ca. 334 Meter in 247 ° entfernt. Er vermutete, dass der Räuber dort die Beute versteckt habe, damit er sie in den nächsten Tagen unbemerkt wieder abholen könnte. Für den alten Inspektor ist der Weg zu weit, auch wenn seine Dienststelle nur in einem Umkreis von 500 Metern vom goldenen Hirsch entfernt ist.
Helft dem Inspektor, sucht den goldenen Hirsch und findet die Beute, bevor der Dieb zurückkehrt, damit der Reisende die Stadt Winsen in guter Erinnerung behalten kann.
Der Phantombildzeichner der Polizei hat ein fotorealistisches Bild erstellt:

Für den Erstfinder liegt ein kleines Puzzle in der Dose