Ein einsames Landstück, ringsum Berge und von Geocachern nicht erschlossen: das war die Gegend an der obigen Koordinate.
Doch schnell siedelten sich die ersten „Pöbler“ im schönen Tal an und benannten es nach der Tat; zuerst 1598 im Oberdorf, dem heutigen Oberpöbel und 1764 im Unterdorf, dem Niederpöbel.
Auch der Name für den sich durch das Tal windenden Bach war schnell gefunden.
Gegen Ende des 17. Jh gab es nun einen Wettstreit im „Pöbeln“, wo sich das Oberdorf deutlich gegen das Unterdorf durchsetzte. Seither halten sich die Oberpöbler für die besseren Pöbler.
Als Alexander Graham Bell 1876 das Telefon erfand, war es nun so weit: man konnte auch aus der Ferne pöbeln.
Ein so genanntes „Pöbelfon“ steht noch an der oben angegebenen Koordinate.
Dieses Relikt alter Pöbelkultur wird nun nicht mehr benötigt, denn Ende der 80ger des vorigen Jahrtausend wurde das drahtlose Pöbeln erfunden.
Anfangs mit horrenden Kosten verbunden, konnten sich nur wenige Oberpöbler dieses Vergnügen leisten; doch heute nehmen auch die Niederpöbler dank gefallener Kosten aktiv am Mobilpöbeln teil.
Heute kann dank dieser rasanten Entwicklung jeder zu jeder Zeit mit jedem pöbeln. Nicht nur so; auch SMS-Pöbeln erfreut sich größter Beliebtheit.
In letzter Zeit kommen immer mehr „Mobilpöbelfoniegeräte“ mit Sonderfunktionen auf den Markt. Auf diesen so genannten Smartphons laufen PöbelApp's und bestimmt kann man bald auch in 3D pöbeln.
Quelle: Wikipeteria (abgelitten von PeterTeichmann)