Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes am Motzener See datiert aus dem Jahr 1346. Motzen ist ein typisches, langgestrecktes Straßendorf in Brandenburg (www.motzen.com).
An der noch gut erhaltenen Postmeilensäule am südlichen Ortsausgang befindet sich der Besucher 5 preußische Meilen von Berlin entfernt, das sind 37,66 km. Hier verlief einstmals die Poststraße nach Dresden und Prag. Im 19. Jahrhundert wurde Motzen zum Ziegeleidorf, wie so viele Orte rings um Berlin. Später entdeckten erholungssuchende Großstädter ein Ausflugs- und Erholungsparadies für Freikörperkultur, Wasser- und Radsport. Nach Motzen führen herrlich schattige Landstraßen, gesäumt von hundertjährigen Linden, Eichen und Ulmen.
Auf dem Dorfplatz, im neugestalteten historischen Ortskern mit der Kirche Sankt Martin, lassen sich neuere und ältere Besonderheiten der Geschichte des Kirchdorfs Motzen entdecken:
1. Aus wie vielen Teilen besteht das Kunstwerk von Verena Schmidt?
Die Antwort ist „A“
2. Wann starb Otto Habanz?
Die Quersumme von Tag und Monat ergibt „B“
3. Wie viele Jahre dauerte die Errichtung der neuen Kirche?
Die Antwort ergibt „C“
4. Wie viele sehr alte Maulbeerbäume stammen aus der Amtszeit von Johann Christoph Adolph Kulick?
Die Anzahl ergibt „D“
5. Wie vieler Soldaten aus Motzen namens „OTTO“, die im 1. Weltkrieg gefallen sind, wird hier gedacht?
Die Anzahl ergibt „E“
6. In welchem Jahr fand das Bildhauersymposium statt, bei dem ein Kunstwerk, das hier zu sehen ist, entstand?
Die 3. Zahl des Jahres ergibt „F“
Der Cache selber liegt ein ganzes Stück entfernt im „Jrünen“ – am besten per Rad oder Auto zu erreichen.
Das Final findet Ihr hier:
N 52° 12.ABC
E 013° 35.DEF
Für den Erstfinder gibt es eine kleine „goldene Urkunde“ und für alle anderen bunten Schnickschnack zum Tauschen sowie Platz für TBs
Die Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels könnt Ihr auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com