Diese Cachereihe führt Euch an verschiedene Schauplätze des Buches, dabei geht es von Heusweiler über Köllerbach und Eppelborn bis nach Gersweiler. Ob ihr die Caches jetzt alle am Stück oder nach und nach bewältigt ist dabei ganz Euch überlassen.
Ihr müsst, um den Cache finden zu können, das Buch nicht gelesen haben.
Start:
Er erinnerte sich des Pestlazaretts, das nach der letzten Epidemie geschlossen und seitdem von Menschen gemieden wurde. Im Volksmund wird dieses ehemalige Gotteshaus >Pestkirche< oder >Pestburg< genannt.
Hier solltet ihr Euer Auto in der Nähe parken, es gibt auch einen Parkplatz nur wenige Meter entfernt. Dieser Ort weist als letztes Mahnmal auf den verschwundenen Ort Aschbach hin, der wohl durch den 30jährigen Krieg und die Pest unterging. Das Gebäude, dessen Ruine ihr hier seht, wurde noch kurze Zeit benutzt, später aber zu einem Pestlazarett umfunktioniert.
Susanna findet den Schatz im Buch weder in noch an der Pestkirche selbst. Doch eine magische Karte weist ihr den Weg. Habt ihr auch eine magische Karte dabei? Dann könnt ihr von den Listingkoordinaten aus den Schatz anpeilen.
Übrigens liegt hier neben den Listingkoordinaten noch ein Tradi, falls ihr gerade etwas Zeit übrig habt. Ansonsten seid ihr schon ganz in der Nähe vom Schatz.
Final:
Nun kam die Furcht vor den Schatzgeistern noch hinzu. Zitternd griff sie nach der Münze in ihrer Rocktasche und flehte erneut den Heiligen Christophorus an, ihr beizustehen.
Ob Susanna schlussendlich ihren Schatz in Händen hält, wird hier aus dramaturgischen Gründen natürlich nicht verraten (Danke an Markus Heitz für diesen Satz), ihr könnt Euer Glück versuchen, wenn ihr folgende Aufgabe löst:
GC590DF m GC5BREY / GC5TGZA °
Bitte zerstört nicht die Tarnung oder baut sie wieder auf, falls sie doch in sich zusammen fällt. Logbuch und Stift sollten natürlich in der Box verbleiben, ansonsten habe ich einige Trades deponiert:
- Da es beim ursprünglichen Startpunkt immer wieder zu Problemen kam und viele Cacher durch die ursprünglich große Wegstrecke des Caches abgeschreckt wurden habe ich mich im Sommer 2014 zu einer grundlegenden Überarbeitung des Caches und zur Erweiterung auf eine kleine Cachereihe durchgerungen.
Mein Dank geht an Deana Zinßmeister für die Erlaubnis, ihren Namen, ihren Buchtitel und Zitate aus dem Buch zu verwenden sowie mich thematisch an das Buch anzulehnen. Sie beschreibt in ihrem Roman „Das Pestzeichen“ eine Schatzsuche, wie sie im 17. Jahrhundert hätte stattfinden können, inklusive des Aberglaubens, der den Menschen zu dieser Zeit inne wohnte. Das Buch ist im Goldmann-Verlag erschienen.
Bitte beachtet die Privatsphäre der Anwohner, betretet keine Privatgrundstücke und haltet den Wald sauber.