Skip to content

Klein, gemein – die Sieben Mystery Cache

This cache has been archived.

CundR: Der Moor hat seine Schuldigkeit getan .... der Moor kann gehen! Dose und Logbuch wurden offensichtlich gemuggelt. Den Cache an dieser Stelle zu erneuern, macht wenig Sinn. Vielleicht verwenden wir die Idee mal wieder irgendwo anders.

More
Hidden : 9/8/2013
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   other (other)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:




Hier nun mal ein Wort in eigener Sache. Anlässlich des siebenten Halberstädter Stammtisches haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, einen kleinen „gemeinen“ Eventcache zu legen. Wir nennen ihn „Klein, gemein – die Sieben“. Unsere ursprüngliche Idee zu einem Eventcache haben wir wieder verworfen. Die Wirkung würde bei so vielen „Erstsuchenden“ verpuffen.


Wir haben hin und her überlegt, was wir da so machen könnten. Wie gesagt, die Wirkung eines „gemeinen“ Multis würde verpuffen, zumindest die Art, wie wir ihn geplant hatten (lach). Aber das werden wir mal extra nachholen. Einfach auch, weil uns die Idee recht gut gefällt. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein!


Jedenfalls kamen wir zu dem Schluss, dass wir es einfach mal mit einem Unknow - Cache versuchen sollten; einen sogenannten Mystery. Einen Tradi ….. hm, schwierig. Das wäre gar zu einfach, oder wiederum zu schwer. Bei rund siebzig Eventbesuchern würde, je nach Versteck, dieses nach dem ersten Fund, ja keine sonderlicher Wirkung mehr entfalten. Also dann doch vielleicht den Schwerpunkt nicht so sehr auf das Versteck an sich legen, sondern auf das Finden der richtigen Koordinaten, dem richtigen Nordwert und dem richtigen Ostwert? Genau so wollten wir das machen! Das waren unsere Gedankengänge, unsere Idee. Wie gesagt, nach all den Abwägungen, dann doch lieber einen Mystery mit der oben genannten Schwerpunktsetzung. Immerhin ist ja eine riesige Anzahl der hiesigen Cachergemeinde versammelt und so lässt es sich auch leichter rätseln. Dadurch kommt das Plauschen noch mal so richtig schön in Gang, hoffen wir. Wir denken, dass, trotz der Schwierigkeitswertung, die wir eingebaut haben, aufgrund des dann hoffentlich einsetzenden Brainstormings, die Lösung doch zeitnah zu schaffen ist. Das wäre ja fast so, als ob man Supercomputer zusammen schalten würde (schmunzel). Diese Rätselhaken sind ja, wenn man den Lösungsweg kennt, dann doch wieder sehr, sehr einfach. Aber genau das ist ja das Problem. Wo ist der Einstieg? Wo ist der Ansatz? Aber Cacher sind ja nun mal keine Leute, die bei kleinsten Schwierigkeiten aufgeben. Wenn es doch zu ungeahnten Problemen kommen sollte, wäre das nicht ganz so schlimm. Immerhin sind die Owner auch vor Ort und gegen ein schönes Bierchen würde sicher der ein oder andere Tipp rauszuquetschen sein. Die Wertung des Caches an sich dürfte vielleicht auch für den einen oder anderen zusätzlich interessant sein. Vielleicht wird damit auch wieder ein Feld in der „Einundachtziger Matrix“ gefüllt. Wenn das so ist, dann würde es uns sehr freuen. Vielleicht könntet ihr das ja dann auch in eurem Logeintrag mal mit erwähnen. Zum Rätsel selbst wäre vielleicht noch zu sagen, dass ein „richtiger“ Cacher eigentlich immer alle „Werkzeuge“ bei sich hat, um diese „Nuss“ hier knacken zu können. Etwas Gegenlicht, ein wenig hin und her drehen. Ein gutes Schnäpslein, um den Geist anzuregen, dann sollte das schon funzen. Niemand muss vorzeitig nach Hause flitzen, um seinen Rechner hoch zu fahren oder andere Hilfsknechte zu traktieren. Ihr müsstest eigentlich nur noch das „richtige“ Werkzeug heraus finden und schwups; hebt sich der Schleier. Vergesst nicht das Listing ausgiebig zu studieren. Alles was ihr wissen müsst, steht hier irgendwo im Text geschrieben. Dass die oben genannten Koordinaten bei einem Mystery nie mit den tatsächlichen Koordinaten übereinstimmen, erwähnen wir der Vollständigkeit halber noch einmal. Der Rest sollte dann kein Problem mehr sein. Damit man auch später noch die Verbindung zum eigentlichen Event herstellen kann, fügen wir hier an dieser Stelle einfach das schöne Logo vom Siebenten Halberstädter Stammtisch ein. Das Erstellen des Logos haben wir Grundyman80 zu verdanken. Eine insgesamt doch recht tolle Sache! Dafür noch mal ausdrücklich unseren Dank an Ronny, alias Grundyman80.




Der Cachebehälter wird irgendwo in dem Landschaftspark „Spiegelsbergen“ zu finden sein.


Das heißt:


Hier gelten bestimmte Regeln in Bezug auf Nutzung und Umwelt. Zunächst stellt sich jedoch die Frage, wie der Landschaftspark Spielgelsberge eigentlich entstanden ist? Kurt Schneider hat dazu folgendes heraus gefunden. Die Spiegelsberge, benannt nach dem Domdechanten Ernst Ludwig Christoph Freiherr Spiegel zum Diesenberg, befinden sich am südlichen Stadtrand von Halberstadt. Mitte des achtzehnten Jahrhunderts waren diese damaligen „Kattfußberge“, wie auch die Klus- und Thekenberge, noch unbewaldet. Im Jahre eintausendsiebenhunderteinundsiebzig erwarb Spiegel diese Kattfußberge und setzte sich mit der Schaffung des nach englischem Vorbild errichteten Landschaftspark Spiegelsberge ein bleibendes Denkmal. Glanzstück ist hierbei ohne Zweifel das in den Jahren eintausendsiebenhundertachtzig bis eintausendsiebenhundertzweiundachtzig erbaute Jagdschloss mit dem in seinem Keller befindlichen großen Weinfass (erbaut eintausendfünfhundertvierundneunzig) aus dem ehemaligen bischöflichen Residenzschloss in Gröningen. Mit Erlaubnis des preußischen Königs Friedrich des Zweiten gelangte dieses samt dem Gröninger Schlossportal Anfang eintausendsiebenhundertzweiundachtzig zum Jagdschloss Spiegelsberge. Mit Beendigung des Siebenjährigen Krieges begann Spiegel mit der Aufforstung der Spiegelsberge und errichtete mit den Steinen des ehemaligen Kommandantenhauses, der geschleiften Festung Regenstein, das sogenannte Pächterhaus, mit der dahinterliegenden Fasanerie. In diesem ehemals von einer Mauer eingegrenzten Terrain befanden sich einundzwanzig Statuen und Zwergenfiguren. Auf der Südseite des Pächterhauses platzierte man den heute nicht mehr vorhandenen Tanzsaal und die „Ökonomie“ mit Wohnhaus, Stall und Scheune. Die Nordseite des Jagdschlosses wird von der Saldern’schen und der Rochow’schen Grotte begrenzt, die bereits vor dem Jagdschloss in den Jahren eintausendsiebenhundertneunundsechzig und eintausendsiebenhundertsechsundsiebzig fertig gestellt wurden. Auf dem höchsten Punkt der Spiegelsberge errichtete man eintausendsiebenhundertzweiundachtzig, in Sichtweite des Schlösschens, den Aussichtsturm Belvedere. Dazwischen liegt die sogenannte Denksäule aus dem Jahre eintausendsiebenhundertsechsundsechzig und die Grotte Heinrichsruh mit einem Hirsch und Baum. Im Bereich des heutigen Tiergartens befand sich das ehemalige Schießhaus; der dazugehörende Höhlendurchgang ist heute noch zu sehen. Am Nordrand der großen Wiese (Jahnwiese) entstand die Eremitage mit drei in den Felsen gearbeiteten, ziegelgewölbten Räumen, vor deren Eingangsbereich sich eine nicht mehr vorhandene spitzgiebelige Mauerfassade befand. In unmittelbarer Nähe der Eremitage befindet sich der Platz des Jägers, wo einst an dieser Stelle eine Jägerstatue stand. Wenige Meter abwärts in Richtung Mausoleum erreicht man die sogenannte Schäferhöhle, die zu Zeiten der noch unbewaldeten Kattfußberge den Schafhirten bei Unwettern Schutz bot. Unterhalb der Eremitage ließ Spiegel ein Badehaus und wenige Meter daneben sein Mausoleum errichten, in dem er nach seinem Tode am zweiundzwanzigsten Mai eintausendsiebenhundertfünfundachtzig beigesetzt wurde; im Jahre eintausendachthundertundelf erfolgte die Umsetzung zum Familiensitz nach Seggerde. Vom Mausoleum führt am Nordrand der Spiegelsberge in östlicher Richtung ein Weg, der sogenannte Philosophenweg, vorbei an der Grotte „Grüner Schröder“ zum früheren Eingang zum Park mit Brunnen und das die Gerichtshoheit präsentierende, aber heute nicht mehr vorhandene „Halseisen“. Im Jahre eintausendneunhundertsieben wurde der zweiundzwanzig Meter hohe Bismarckturm auf dem Blankenburger Kopf, dem westlichsten Ende der heutigen Spiegelsberge errichtet, den man bis April eintausendneunhundertfünfundvierzig über eine die Teufelsbahn überspannende Holzbrücke von der Jahnwiese und Eremitage aus bequem erreichen konnte; der Neubau einer stählernen Brücke ist geplant. Was aber genau kennzeichnet ein Landschaftspark nach englischem Vorbild? Anders als in den französisch geprägten Barockgärten mit ihren großen geometrisch angelegten Blumenbeeten (Parterres) finden sich in den klassischen englischen Landschaftsgärten kaum Blühpflanzen. Ziel des Englischen Gartens war es, die bis dato vorhandene mathematische Strenge der exakt angelegten Beete und beschnittenen Hecken zu eliminieren und sich bei der Gartengestaltung mehr nach dem zu richten, was die Natur idealer weise an Ausblicken zu bieten hat. In ihm sollte sich das Prinzip einer natürlichen Landschaft widerspiegeln, die durch unterschiedliche und abwechslungsreiche Eindrücke im Sinne des Ideals eines „begehbaren Landschaftsgemäldes“ dem Auge des Betrachters Vergnügen bereiten sollte. Trotz einer angestrebten "Natürlichkeit" ist ein Englischer Garten ein Kunstwerk, der sich an der Ästhetik eines Landschaftsgemäldes der idealen Landschaftsmalerei orientiert; maßgeblich an Künstler wie Claude Lorrain, Nicolas Poussin und Gaspard Dughet. In diesem Sinne bieten Landschaftsgärten "malerische" Ansichten. Die Entstehung einer solchen Parklandschaft war in Großbritannien auch durch die intensive Beweidung im Umfeld der dortigen frühen Industrialisierung bedingt.



Additional Hints (Decrypt)

Vaq ReaäU rQre sVaNy-XBfv Aqersy RxgBeran AtroENpug, Nzob qra,

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)