Ihr steht hier vor (bzw. hinter) der Schrepkower Kirche. Sie ist eine "Kirche aus Feldstein und Backstein (28x13x9 cm) in Saalform, mit Turm in der Breite des Schiffes. Am Ostgiebel sind die senkrechten Kanten aus Granit, die Schrägkanten und Spitze aus Backstein hergestellt. (..). Der Turm hat Satteldach zwischen zwei mit Blenden und Pfeilern verzierten Giebeln. In der Wetterfahne die Jahreszahl 1855. Das Westportal modern, Backstein. (..). 1865 wurde die Kirche wieder hergestellt." aus: Büttner, G. u.a., Die Kunstdenkmäler des Kreises Ostprignitz, 1907, S. 197
"Die auf dem erhöhten Anger stehende Feldsteinkirche stammt aus dem 14. Jh. Der mächtige Westturm in Schiffsbreite hat blendengeschmückte Giebel und gekuppelte Schallöffnungen aus Backstein. Im Innern ist ein barocker Kanzelaltar von 1748 erhalten. Aus dem Jahr 1865 haben sich sehr schöne Glasmalerei-Fenster erhalten." aus: Foelsch, T., u.a., Bilder aus der Prignitz, 1999, S. 91
Zum Dorf welches ihr angesteuert habt, noch ein paar weitere Infos:
Schrepkow ist eines der kleinen, relativ isolierten Angerdörfer im südöstlichen Teil der Gemeinde. Die Splittersiedlung Neu Schrepkow gehört zur Gemarkung des Ortsteiles Schrepkow ist über die Bundesstraße 107 und über die Bundesstraße 5 zu erreichen. Ortsbild prägend sind die Kirche und der Bereich herum. Der Ortskern ist teilweise sehr gut erhalten. Einzelne Gebäude wurden unter Denkmalschutz gestellt. Schrepkow wurde, wie auch andere Orte der Gemeinde, durch die Kleinbahn „Pollo“ geprägt.
(Quellen: div. Internetseiten)