Hier geht die Geschichte weiter:
Uff, geschafft. Die Wache lässt ihn passieren.
Jesper tritt sichtlich erleichtert in den von unzähligen Fackeln beleuchteten Raum.
Das Fest ist in vollem Gange.
An fünf festlich geschmückten Holztischen sitzen die Feiernden und essen und trinken.
Vor Kopf befindet sich eine große Tanzfläche. Als die Musik einsetzt stürmen viele nach vorne
und bewegen sich ausgelassen zur Musik.
Jesper bewegt sich weiter in den Raum hinein und sieht sich suchend nach Almina um.
Fast wäre er mit einer Magd zusammengestoßen, die mit riesigen Humpen Bier unterwegs ist.
Nachdem sie ihn mit einem bösen Blick prüft, setzt sie ihren Weg unbeirrt fort.
Glück gehabt. Ist es vielleicht doch zu dreist hier einfach rein zu spazieren?
Fast wäre er auf eine der vielen Grasechsen getreten welche über den Boden huschen.
Unwillkürlich fasst Jesper sich an sein Glücksamulett, welches er um den Hals trägt.
Das Amulett hatte Almina ihm vor Monaten geschenkt als Zeichen ihrer Liebe.
Auf der Rückseite hatte sie ihre Namen eingraviert.
Nie sind ihm Zweifel gekommen , dass sie für einander bestimmt sind.
Er durfte jetzt nur nicht abschweifen. Denn ohne klaren Verstand hatte er null Chance.
Jesper blickt sich suchend in dem verrauchten Raum um.
Almina kann nicht weit weg sein.
Er merkt, wie er langsam nervös wird.
Schließlich war er nicht Agent null null x.
Dies darf er nicht versieben.
Schließlich hatten sie bei ihrem letzten Treffen zwischen den Zweigen der alten Weide
alles besprochen.
Es muss klappen, sonst sind wir verloren, denkt Jesper.
Wo steckt sie nur? Ich suche jetzt schon fünf Minuten.
Plötzlich stößt ihn jemand von hinten an. Jesper erstarrt. Als er sich schließlich umdreht,
blickt er in Alminas schönes Gesicht mit den langen schwarzen Haaren.
Sie trägt einige Teller, die sie an den Tischen serviert
Sie zischt: Wir haben nicht viel Zeit, folge mir.
Almina dreht sich um und bewegt entlang der Tische in Richtung des Küchenraums.
Dies ist die einzige Möglichkeit neben dem Haupttor wieder nach draußen zu gelangen.
Langsam folgt er Almina und betritt die Küche.
Schon von weitem kann er den Geruch von den bratenden Rindervierteln über den Feuern riechen.
Das Wasser läuft ihm förmlich im Mund zusammen.
Trotzdem kann er jetzt den Köstlichkeiten kein Interesse schenken.
Almina hat inzwischen das andere Ende des Raumes erreicht.
Sie versucht die kleine Holztür zu öffnen, doch sie bewegt sich nicht.
Jemand muss die Tür verschlossen haben.
Angstvoll blickt Alwina zu Jesper.
War ihre Flucht verraten worden?
Noch hatte keiner sie bemerkt.
Irgendwo musste der Schlüssel liegen.
Während Alwina auf allen vieren die Umgebung absucht , tastet Jesper die Tür ab.
Vielleicht wisst Ihr wo der Schlüssel liegt und könnt den beiden zur Flucht verhelfen.
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Das Final befindet sich nahe eines Biotops. Bitte den Bach nicht betreten.