Die Huth-Weide diente früher dem Nahrungserwerb sowie der Futterversorgung von Schafen, Ziegen und Schweinen. Für den Feldbau war es aufgrund der Nähe zur Würschnitz, oftmals vernässt und überschwemmt, eher ungeeignet. In den trockenen Perioden im Sommer wurde es von Vieh beweidet.
Heute ist diese Fläche eher brach und wird landwirtschaftlich kaum genutzt. Vor allem im Frühjahr und Herbst lassen sich hier oft tolle Fotomotive bei Nebel einfangen. Der Weg zwischen der Ortsverbindungsstraße Neukirchen-Adorf und dem Wasserschloss Klaffenbach lädt zum Spazieren und Radfahren ein, er ist problemlos mit Kinderwagen zu passieren.
Zum Cache selbst gibt es nicht viel zu sagen, ihr solltet auf jeden Fall wasserfestes Schuhwerk dabei haben, denn wenn es länger geregnet hat, ist es durchaus sumpfig. Das Gebiet ist etwas ab vom Weg und weit einsehbar, ihr solltet also auf Muggel achten, auch wenn es sehr schwierig ist, hier ganz unauffällig hinzukommen. Ein Stift zum Loggen wird benötigt.
Erstinhalt:
1 Logbuch
2 Kugelschreiber
Text-Quelle: Heimatkundliche Schriftenreihe "111 Flurnamen, Ortsnamen, Örtlichkeiten" des VOH Adorf / Erzg. e.V.