Das Geheimnis der Pyramide
Im oberösterreichischen Innviertel gab es einst eine Exklave der altägyptischen Hochkultur. Der letzte Pharao dieser Region, der aus der 3. Kobernaußener-Dynastie stammende Mum-Phret, ließ sein Grabmal im heutigen Arnberg (damals noch Ankhberg genannt) errichten.
Nach dem Tod dieses Pharaos ist die Kobernaußen-Zivilisation binnen weniger Generationen untergegangen. Warum dies so war, ist heute ebenso rätselhaft wie das Verschwinden der Maya oder der Olmeken.
Erst Jahrhunderte später stießen Entedecker im Kobernaußerwald auf die Überreste dieser einstigen Hochkultur. Viel ist nicht übrig geblieben, einzig die Pyramide konnte dem Zahn der Zeit widerstehen.
Natürlich hat dieses außergewöhnliche Bauwerk sofort zahlreiche Archäologen auf den Plan gerufen. Das Grabmal wurde vermessen und grundlegend untersucht - nur eines konnten die Wissenschaftler niemals entdecken: Die Grabkammer von Pharao Mum-Phret, und somit auch nicht dessen Mumie und die Grabbeigaben.
Nach mehreren Jahrzehnten der Forschung sind die Archäologen wieder abgezogen und haben sich anderen Projekten gewidmet. Sie haben allerdings ihre Aufzeichnungen hinterlassen. In den beiliegenden Dateien soll ein Hinweis auf das Grab des Pharaos verborgen sein, jedoch konnte das Rätsel nie entschlüsselt werden.
Schaffst Du es die Hieroglyphen richtig zu deuten? Derjenige, der den Sarkophag als erstes öffnet sei gewarnt, denn die Mumie von Mum-Phret ist nach all den Jahrhunderten sicher ruhelos und will bestimmt zu vielen anderen Caches reisen!
Inzwischen ist rund um die Anlage eine kleine Siedlung entstanden und im Zuge der Christianisierung der Arnberger wurde die Pyramide zu einer Kirche geweiht. Darum sollten sich Geocacher dem Gebäude gegenüber mit Respekt verhalten und nichts beschädigen etc. Zum Finden des Caches muss die Kirche nicht betreten werden.
Wer glaubt das Rätsel gelöst zu haben, kann sein Ergebnis mit dem Rosetta Stone überprüfen.