Gefundene Mineralien:
Adular, Anatas, Anglesit, Aragonit, Bergkristall, Brochantit, Calcit, Carbonat-Cyanotrichit, Cerussit, Chalkoalumit, Chalkopyrit, Covellin, Devillin, Galenit, Gips, Hinsdalit, Hydrozinkit, Ilmenit, Klinochlor, Langit, Linarit, Malachit, Mixit, Palmierit, Plumbojarosit, Pyrit, Quarz, Rosasit, Rutil, Schwefel ged., Sphalerit, Synchisit- (Ce), Todorokit, Wulfenit.
Beobachtungen:
Die Hinweise zur Auffindung des Bergbaues durch die Einheimischen waren typisch für solche abgelegenen Einbaue. Die Erklärungen bewegten sich von einer Holzknechtunterkunft über einen Verbindungsstollen nach Gurk bis zu einem Kupferstollen.
Der Stollen etwa 60 m lang, verfolgte eine waagrecht verlaufende, etwa 80 cm – 1m mächtige Erzader im Quarz, die immer wieder ausdünnt und stärker wird. Man kann im Eingangsbereich die Verfolgung dieser waagrecht verlaufenden Erzader in die Breite (etwa 50 m2) schön sehen. Mit Versatzmauern versuchte man, den Bergdruck etwas zu mindern. Im zweiten Drittel des Stollens kann man Handbohrlöcher erkennen, die auf ein Nachschießen zu einem späteren Zeitpunkt hinweisen. Aus den sporadisch vererzten Versatzsteinen kann man die oben angeführten Mineralien ohne harte Arbeit bergen. Der Stollen ist ursprünglich durch Feuersetzen bearbeitet worden. Die steile Halde, die bis zur Straße reicht, ist als solche nicht erkennbar und enthält keine Erze.
Der Stollen ist vom Talgrund ca. 100 m Richtung Norden aufsteigend (40 Höhenmeter) oberhalb eines etwa 4 – 5 m hohen Felsens auffindbar. Ausgangspunkt ist eine gegenüberliegende Holzbrücke (nicht in der ÖK 50 eingezeichnet), über die man zum Bergbau Äußere Wimitz 2 und Lemisch-Steinbruch kommt.
Quelle:www.indra-g.at
Nun zum Cache:
Parke dein Auto an den angegebenen Parkkordinaten. Die Headerkoordinaten zeigen auf das Stollenmundloch, von dort geht es in die Tiefe. Das Doserl findest du im tiefsten Teil am Ende des Stollens. ( siehe Spoilerbild )
Viel Spass bei der Suche!
Euer Jacky
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