Am Ende, oder vielleicht doch am Anfang? Wir wissen es nicht. Da wir uns auf Seegewässern befinden, ist eins aber sicher: Es handelt sich um die Backbordseite.
Dort, wo vor ein paar Jahren noch Holzbuhnen und 3 versenkte Schiffe die Hafeneinfahrt schützten, befinden sich nun stählerne Spundwände. Bei Google-Maps und Bing sieht man momentan wunderbar den Vergleich. Die Abdeckungen der Spundwände sind nicht etwa weiß gestrichen, vielmehr sind die Möwen für die Farbgebung verantwortlich.
Den Cache über die Spundwand zu erreichen, halten wir für sehr gefährlich und raten dringend davon ab. Einmal ins Wasser gefallen dürfte es unmöglich sein, wieder hoch zu klettern.
Am einfachsten ist der Cache natürlich mit einem Boot zu erreichen. Wenn es warm genug ist, kann man es auch watend und schwimmend versuchen, aber nehmt etwas mit, um den Cache 1,5 m über dem Wasserspiegel bergen und auch wieder platzieren zu können.
Längs der Spundwand existieren noch Reste der alten Holzbuhnen, auch unter der Wasseroberfläche. Bei der Annäherung aus Westen sollte es keine Probleme geben. Komplett längsseits sollte man allerdings nicht gehen. Siehe Bild.
Bei westlichen Winden kann es am Cache schnell ungemütlich werden, das trichterförmige "Ende" tut dabei sein Übriges (wer auch immer das so geplant hat???). Wenn ihr euch nicht sicher seid, geht einfach an einen der Wasserzugänge des Zeltplatzes und haltet die Nase in den Wind.
Happy Hunting, die Jollensegler