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Die Saalach Traditional Cache

Hidden : 10/4/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Die Saalach

 

 

Die Saalach, veraltet auch Spielbach oder Salzburgische Saale, ist ein 103 km langer Zufluss der Salzach im Land Salzburg und dem Berchtesgadener Land.

Der Fluss entspringt als Saalach im österreichischen Bundesland Salzburg in den Kitzbüheler Alpen am Hochtorsee unterhalb des 2.178 m hohen Gamshag. Von dort fließt er anfangs in östlicher Richtung durch das Glemmtal zuerst durch Hintergelemm, dann durch Saalbach – nach Maishofen.
Bei Maishofen knickt die Saalach nur 2 km nördlich des Zeller Sees nach Norden ab, bildet eine charakteristische Talwasserscheide, die das Zeller Becken von ihrem weiteren Talungsabschnitt, dem Saalfeldener Becken trennt. Ab hier, bis in das Alpenvorland, wird ihr Tal Saalachtal genannt, wobei Oberes Saalachtal den Pinzgauer, und Unteres Saalachtal den deutschen Anteil meint. Sie fließt nun, mit dem Hundstein (Salzburger Schieferalpen) im Osten und von der B311 begleitet, nach Saalfelden, wo die von Westen kommende Leoganger Ache sowie die von Osten kommende Urslau einmünden.
Nach Saalfelden tritt sie in ein enges Durchbruchstal, zwischen Berchtesgadener Alpen im Osten und Leoganger und Loferer Steinbergen und den südöstlichen Massiven der Chiemgauer Alpen in Westen, ein. Der tief eingeschnittene Durchbruch bildet teils schöne ebene Talungen und Talkessel, teils enge Talpässe. Die Saalach passiert hier Weißbach bei Lofer und Sankt Martin bei Lofer, ab Lofer von der B178 begleitet, verläuft sie nach Unken. Unterhalb dieser Ortschaft bzw. nur wenige hundert Meter unterhalb des Steinpasses übertritt das Fließgewässer bei Melleck, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schneizlreuth, die Grenze nach Deutschland.
Fortan bildet sie auf knapp drei Kilometer Länge erstmals ein Stück der deutsch-österreichischen Grenze und danach entlang der B21 die nordwestliche Grenze des Biosphärenreservats Berchtesgaden. Diese im Vergleich zur dem Verlauf der Salzach folgenden innerösterreichischen Verbindung zwischen Pinzgau und Flachgau wesentlich kürzere Strecke wird als Kleines deutsches Eck bezeichnet. Dabei durchfließt sie Schneizlreuth, wo der Schwarzbach einmündet, und den recht langgestreckten aufgestauten Saalachsee.
Mit dem Wasser aus dem Saalachsee wird sowohl das Saalachkraftwerk als auch das 2005 direkt an der Staumauer angebaute Restwasserkraftwerk betrieben.
Im Bereich der Kretabrücke vereinen sich der Ablaufkanal des Saalachkraftwerkes und das Flussbett wieder und der Fluss fließt durch die Nonnerau und Saalachau weiter in Richtung Nordosten.
Am nordwestlichen Ende der Berchtesgadener Alpen, bei Bad Reichenhall, öffnet sich das Tal wieder zum Reichenhaller Becken zwischen Lattengebirge im Süden und Hochstaufen im Norden, und tritt dann, bei Großgmain im Flachgau in das Salzburg-Freilassinger Becken und das Alpenvorland ein.
Etwas weiter nördlich nach Piding kreuzt sie die A8. Von dort bildet sie entlang der B20 erneut ein etwa 11 km langes Stück der deutsch-österreichische Grenze, wobei sie nordostwärts über Wals-Siezenheim nach Freilassing fließt und nur etwas östlich des Stadtgebiets bzw. nördlich von Salzburg, am Saalachspitz in Salzburg-Liefering in die Salzach mündet. Die Einmündung befindet sich direkt an der Staatsgrenze auf 408 m.

Für die Salzerzeugung in der Saline Bad Reichenhall spielte die Saalach über tausend Jahre eine wichtige Rolle. Aus den Gebieten im heutigen Österreich, hauptsächlich dem Pingau und Tirol bezog die Saline seit der Zeit zwischen 790 und 800 das Holz für die Befeuerung der Siedeöfen. Die Wasser der Saalach wurden dabei für die Holztrift des Materials aus den Saalforsten genutzt. Im Bereich des Luitpoldwehrs und der Luitpoldbrücke in der oberen Stadt von Bad Reichenhall wurde das Holz auf große Triftplätze im Bereich der heutigen neuen Saline geleitet. Die Straßennamen Fürschlachtweg, Im Hammergrund, Im Spitzgrund und Im Großen Grund erinnern noch heute an die Triftwege und Lagerplätze aus dieser Zeit. Die Trift wurde erst 1911 aufgegeben, als die Siedeöfen in der Saline mit Kohle befeuert wurden. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch mit dem Bau der Staumauer bei Kibling begonnen.

Quelle: www.wikipedia.de

Additional Hints (Decrypt)

VqAi23,8

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)